Accessoires: Tunen Sie Ihr Mobiltelefon!

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Elf Beispiele, wie Sie aus Ihrem Handy ein Handy GTI machen

Spielkonsole

Millionen Kids können sich nicht irren: Zum Spielen ist ein Gamepad seit jeher besser geeignet als eine Tastatur – ganz zu schweigen von einer Handytastatur. Angenehmer Nebeneffekt: Die Tasten leiern nicht aus. Einige Sony-Ericsson-Modelle können Sie in die blaue Halterung des Gamepad EGB-10 stecken – und auf geht’s zu einem Highscore (um 20 Euro, www.sonyericsson.de).

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DVD-Player

Viele Handys spielen auch Filme ab, aber nur, wenn sie im richtigen Format vorliegen. Das erledigt das Programm „Pocket Video Maker“ von Deset. Die Handy-Edition der Software dampft Filmdateien in puncto Größe und Auflösung so ein, dass selbst überlange Hollywood-Schinken wie etwa „Ben Hur“ fürs Mobiltelefon geeignet sind (zirka 25 Euro, www.pocketvideomaker.com).

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Personal Trainer

Um fit zu werden, braucht man eigentlich nur noch das Nokia 5500 Sport. Der Bewegungssensor des Handys erfasst Schritte und zählt Kalorien und ermöglicht so die Trainingsüberwachung. Damit dem Gerät beim Sport nichts passiert, steckt es in einem stoß-festen, wasserdichten Gehäuse (etwa 330 Euro, www.nokia.de).

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Notebook

2 Dinge braucht der Mann, und schon wird aus einem Java-fähigen Handy ein vollwertiges Schreibbüro: das Programm „Mobiword“ von Unteh sowie eine Bluetooth-Tastatur. Damit ist auf Reisen die Sekretärin ab sofort überflüssig – zumindest, wenn es ums Tippen geht (Software: um 10 Euro, www.unteh.com; Tastatur: etwa das Modell SU-8 W von Nokia, zirka 90 Euro).

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Diaprojektor

Wer kennt das nicht: Viele Bilder schlummern auf dem Fotohandy, doch ihr Versand per MMS ist mühsam und teuer, ein PC meistens nicht in der Nähe, wenn Kumpels Schnappschüsse gucken wollen. Abhilft schafft jetzt der Adapter SU-2 von Nokia. Damit lassen sich Fotos auf jedem TV-Gerät betrachten. Lässt sich auch von Handys anderer Hersteller aus ansteuern
(etwa 40 Euro, www.nokia.de).

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Ghettoblaster

MP3-Player gehören zum Mobiltelefon inzwischen genauso wie Fotofunktion oder Bluetooth-Schnittstelle. Um Musik auch ohne Knopf im Ohr zu genießen, bieten Hersteller wie Sony Ericsson oder Nokia kompakte Lautsprecher an, auf die man das Handy steckt. IMT 1 von Altec Lansing dient den Palm-Smartphones gleichzeitig auch als Freisprechstation (zirka 180 Euro, www.alteclansing.de)

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Taschenlampe

Die Leuchte MPF-10 von Sony Ericsson lässt sich am unteren Ende der Handys desselben Herstellers aufstecken und strahlt sparsam mit Leuchtdioden. Sie hilft zu verhindern, dass Sie stolpern oder den Autolack zerkratzen, weil Sie das Schlüsselloch im Dunkeln nicht finden. Auch als Leselampe gut geeignet (um 5 Euro, www.sonyericsson.de).

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Universal-Fernbedienung

Sparen Sie mit dem Mobiltelefon dank Homezone-Tarif bereits das heimische DECT-Telefon ein? Gehen Sie noch einen Schritt weiter und verabschieden Sie sich jetzt auch von Ihren Fernbedienungen für Fernseher, Stereoanlage und Co. Mit der Software „Total ir Remote“ von Psiloc steuert Ihr Infrarot-taugliches Handy bis zu 5 Audio- und Videogeräte an, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen (etwa 25 Euro, www.psiloc.com).

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Fernsteuerung fürs Auto

Aliens killen auf dem Handydisplay – lahm im Vergleich zu den Herausforderungen der realen Welt, denen sich Piloten des CAR 100 von Sony Ericsson stellen. Das Minimobil, nicht größer als das Handy selbst, wird über das Mobiltelefon aufgeladen und per Bluetooth über die Zahlentasten dirigiert (um 70 Euro, www.sonyericsson.de).

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Fotoapparat und -labor

Mit dem Linsenset Phone Master von Pearl verwandelt sich jedes Fotohandy in eine fast vollwertige Digitalkamera. Jedenfalls ermöglicht es Tele- und Weitwinkelaufnahmen sowie Kaleidoskop-Effekte (etwa 5 Euro, www.pearl.de). Zum Ausdrucken der Bilder verwenden Sie am besten den kabellosen Miniprinter Photo Easy 155 von Sagem (ohne Bild, zirka 150 Euro, www.sagem.com).

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Navigationssystem

Wenn’s sowieso mitfährt, wieso sollte Ihr Handy Ihnen dann nicht gleich den Weg weisen? Moderne Geräte navigieren mit Software wie „Mobile 7“ von Route 66 so schnell und sicher zum Ziel wie ein Stand-alone-Gerät (etwa 300 Euro, www.66.com). Tipp: Häufig bieten Provider günstige Handys mit Navi-Lösung als Komplettpaket an.

 
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