Nahrung fürs Gehirn: Turbos für den Denkapparat

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Fischöl ist ein Omega-3-Fettsäurelieferant

Nahrungsmittel haben mitunter überraschende Wirkungen. Was auf keinen Fall fehlen sollte, finden Sie hier

Multivitamine:Vitamine und Mineralien in Pillenform zeigen die erhofften schützenden Effekte meist nicht, mitunter können sie sogar schädlich wirken. Sie sollten deshalb nur Einzelsubstanzen einnehmen, und die nur dann, wenn der Arzt tatsächlich einen Mangel diagnostiziert hat. Das gilt etwa für das B-Vitamin Folsäure.

Fischölkapseln: Wer Omega-3-Fettsäuren ergänzen will, sollte ein Produkt wählen, das beide, also Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA), in reiner Form enthält. "Täglich ein Gramm einer DHA-EPA-Kombi ist nach derzeitiger Studienlage die günstigste Dosierung", sagt Dr. Emanuel Severus von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uniklinik München. Die Kapseln sollten als Oxidationsschutz Vitamin E enthalten. Wer weder Fisch noch Kapseln essen mag, kann täglich einen Teelöffel hochwertiges Leinöl zum Beispiel in Quark rühren oder alternativ in kalten Orangensaft (letzterer kaschiert den Geschmack besser).

Ginkgo Bilboa: Der Extrakt dieses Baumes soll die Durchblutung des Gehirns und dadurch dessen Leistung verbessern. Ob sich so Erkrankungen wie Alzheimer verhindern oder verzögern lassen, ist jedoch umstritten.

Bananen sind gute Nervennahrung
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