Kurznachrichtendienst: Twitter sperrt Trolle aus

Schluss mit Drohungen, Beschimpfungen und Hetze in Tweets.
Twitter will schneller und besser gegen Internet-Trolle vorgehen

Schluss mit Drohungen, Beschimpfungen und Hetze in Tweets. Dem Kurznachrichtendienst Twitter wird es zu viel und er reagiert mit Kontosperrungen

Der Kurzmitteilungsdienst Twitter will nach eigenen Angaben schneller und besser gegen Beleidigungen, Drohungen und Hass vorgehen. Zukünftig sollen auch Beiträge mit indirekten Gewaltandrohungen geblockt werden. Wenn beispielsweise mehrere User eine bestimmte Person oder Gruppe belästigen, könne das Support Team schnell eingreifen, erklärt Produktmanager Shreyas Doshi. Mögliche Schritte: Telefonnummer abfragen und einzelne Posts löschen. Die Urheber könnten sich dann nicht mehr hinter anonymen Accounts verstecken. Aber auch Konten können für bestimmte Zeiträume gesperrt werden.

Twitter arbeite zudem an technischen Lösungen, um beleidigende Tweets automatisch zu identifizieren und deren Reichweite einzuschränken. Zudem wurde das Support Team verdreifacht, um mehr Beschwerden der Nutzer zu bearbeiten.

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