Faule Spermien: Unfruchtbarkeit

Sieben Tricks, die Vaterchancen zu verbessern

Ursachen
Bei organisch bedingter Unfruchtbarkeit kann nur der Arzt helfen. Doch oft braucht der Storch nur einen Klaps.

Selbsthilfe
• Leidenschaft zählt.
Vergessen Sie Eisprungtabellen, Schleimkontrolle und andere ähnlich lusttötenden Methoden. Spontane Leidenschaft hat die größten Erfolgsaussichten.
• In der Missionarsstellung erfolgreich.
Auf Dauer mag diese Position zwar langweilig sein. Aber sie ist am besten für die Befruchtung. Nach dem Sex möglichst 20 Minuten liegen bleiben (gilt strenggenommen nur für Ihre Partnerin).
• Abschied von Zigarette und Alkohol.
Nikotin und Alkohol können die Spermienzahl und -beweglichkeit stark reduzieren.
• Die Hoden kühl halten.
Von Natur aus werden die Hoden stets ein halbes Grad unter der normalen Körpertemperatur gehalten. Heiße Bäder, Saunabesuche oder enge Unterwäsche heizen sie auf und beeinträchtigen dadurch die Spermaproduktion negativ.
• Meeresfrüchte und Pilze essen.
Sie enthalten besonders viel Zink, und das ist Doping für die Fruchtbarkeit. Auch Leber, Sonnenblumenkerne und Sojabohnen erhöhen die Chancen, Vater zu werden.
Vitamin C nutzen.
Es erhält die Spannkraft der Spermien, indem es sie vor den zerstörerischen Angriffen von freien Radikalen schützt.
• Leistung drosseln.
Extremer Leistungssport (zum Beispiel mehr als 100 Kilometer pro Woche laufen) schwächt die Spermien.

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