"Epidemie eines ungesunden Lebensstils"

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Wer erst jetzt anfängt sich zu bewegen, hat schon verloren.

Jährlich sterben zwei Millionen Menschen an ungesundem Lebensstil, so die traurige Bilanz einer Erklärung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu ihrem 53. Geburtstag.

80 Prozent der Erwachsenen bewegen sich nicht genug. Und das gilt nicht nur für die Industrienationen, sondern weltweit für alle Menschen. Diese erschreckende Bilanz zog UNO-Generalsekretär Kofi Annan auf seiner Rede zum Jubiläum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 7. April. Er nannte das Phänomen eine "Epidemie eines ungesunden Lebensstils"

Besonders die Menschen in den armen Ländern hätten meist gar keine Möglichkeit, gesund zu leben und sich damit vor Krankheiten zu schützen, sagte Annan. "Armut, Bildungsmangel und schlechte gesundheitliche Versorgung tragen ebenso zum Auftreten von nicht übertragbaren Krankheiten bei, wie zu Aids, Tuberkulose oder Malaria", erklärte der UNO-Generalsekretär.

Über zweieinhalb Milliarden Erwachsene bewegen sich laut WHO zu wenig, was über zwei Millionen Menschen jährlich das Leben kostet. Außerdem könnte jeder dritte Krebsfall durch gesunde Lebensweise und körperliche Aktivität verhindert werden.

Alleine in Deutschland leiden nach Expertenangaben schon mehr als 40 Prozent aller Schulkinder an Haltungsschwächen und fast 30 Prozent an Übergewicht.

Runter von der Couch, rein in die Laufschuhe, oder wollen Sie zu den zwei Millionen gehören, die jährlich durch Faulheit dahingerafft werden? Deshalb fangen Sie am besten noch heute an zu trainieren – die besten Tipps dafür finden Sie schon seit über fünf Jahren in Men´s Health.

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