Fahrzeug: Schneeschmelze

Mit Winterreifen gehört die Straße auch bei Schnee noch Ihnen
MIST! Schon wieder der Falsche...

Väterchen Frost hält Ihr Auto unter Verschluss. Wir sagen Ihnen, wie Sie nach einer Nacht mit Minustemperaturen wieder ans Steuer kommen

Ölen
Bei Temperatur-Unterschieden sammelt sich Kondensat im Schloss, das gefriert. „Einmal in der Woche ölen“, rät Christian Schäfer, Technik-Experte vom ADAC. Am besten mit Grafitöl (wird auch bei Kälte nicht dickflüssig) oder mit Silikon (wasserabweisend).
Ein Klebestreifen über dem Türschloss vermeidet Feuchtigkeit, wenn Sie in die Waschstraße fahren. Tipp: vor jedem Aufschließen den Schlüssel in Kühlerfrostschutz tauchen.

Pudern
Pflegen Sie auch Ihre Türdichtungen. Bei Kälte wird das Gummi spröde und kann brechen. Vorausgesetzt, Sie kriegen die Tür überhaupt auf. Talkumpuder hilft, wird bei Regen aber schnell abgespült.
Günstigere Alternative: Kühlerfrostschutz. Immer mehr Autofahrer lassen sich nachträglich eine Standheizung einbauen (gibt es bereits ab 1200 Euro). Die besitzt eine Zeitschaltuhr und sorgt so dafür, dass die Türen nicht einfrieren.

Sprühen
Ist das Schloss wirklich zu, hilft Tür-Enteiser-Spray. Niemals im Handschuhfach aufbewahren, sondern in der Jackentasche oder in der Tankklappe.
Tipp: Vielleicht ist das Problem aber auch ganz leicht zu lösen: Testen Sie sämtliche Wagentüren – manchmal bewirken die Windverhältnisse, dass nur die Fahrertür zufriert.

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