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Verfolge deinen Traum – egal was kommt

Verfolge deinen Traum, egal was kommt
Fabian Hambüchen gewann 2016 in Rio endlich Olympisches Gold

Ob Spitzenathlet oder Hobbysportler, sie werden alle mit Frust und Rückschlägen konfrontiert. Wer nicht aufgibt und seine Schicksalsschläge bewältigt, kann sich seinen Traum erfüllen!

Täglich sehen sich Sportler mit kleinen und großen Hürden konfrontiert. Der Hobbyathlet überwindet seinen inneren Schweinehund und geht direkt nach der Arbeit ins Fitnessstudio, anstatt es sich zum Feierabend auf dem Sofa gemütlich zu machen. Profisportler verschreiben sich ganz ihrem großen Ziel und opfern dafür viele Jahre ihres Lebens – ohne Garantie, dass der große Traum eines Tages zur Realität wird. Aber was, wenn der Rückschlag unüberwindbar erscheint, wenn persönliche Schicksalschläge oder Verletzungen den Traum zu zerstören drohen? Wer sich wieder aufrappelt, kann erreichen, was unmöglich erscheint.

Der lange Weg zum Gold

„Schon als Kind hatte ich nur einen Traum. Ich wollte einmal an den Olympischen Spielen teilnehmen und Gold holen." Seine Mutter habe bei der Ansage ihres damals 7-Jährigen bestimmt gelacht, so der Kunstturner. Der gebürtige Bergisch Gladbacher sah sich immer und immer wieder Videos seiner Vorbilder an und verinnerlichte jedes Detail. 2008 erfüllte er sich einen Teil seines Traums, als er in Peking an den Olympischen Spielen teilnahm. An Gold schrammte er knapp vorbei. Er kehrte noch entschlossener zurück, auch den zweiten Teil seines Traum zu realisieren – und musste einen weiteren Rückschlag verkraften. „In der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele London 2012 habe ich mich an der Achillesferse verletzt und musste im Training monatelang kürzertreten. Das war eine schwierige Zeit für mich", sagt Hambüchen, dessen Leistungen in London „nur" für die Silbermedaille reichten. Bei seiner letzten Chance in Rio 2016 erfüllte er sich seinen großen Wunsch: Gold am Reck – genau so, wie es der kleine Fabian damals seiner Mutter prophezeit hatte.

Gemeinsam – oder gar nicht!

Auch die beiden Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst standen vor einer unüberwindbar scheinenden Hürde, bevor ihr Traum in Erfüllung ging. Seit 2013 sind sie ein Team, beide vereinte der Traum von einer Olympischen Goldmedaille im Beachvolleyball. Dann erkrankte Kira an Pfeifferschem Drüsenfieber – aber Laura blieb an ihrer Seite: „Ich weiß, wie man sich in dieser Situation fühlt. Ich hatte früher selbst ernste gesundheitliche Probleme. Auch als die Olympischen Spiele Rio 2016 immer näher rückten und es ihr noch immer nicht besser ging, bin ich an ihrer Seite geblieben." Mit Lauras Unterstützung hielt Kira durch, bezwang nicht nur ihre Krankheit, sondern überstand auch eine anschließende Knieverletzung. Das Duo kämpfte immer weiter, schließlich sogar bis ins Finale an der Copacabana, wo sie ihren Traum wahr machten – sie schlugen ausgerechnet die favorisierten Brasilianerinnen vor heimischem Publikum und holten die Olympische Goldmedaille für Deutschland.

Ich kämpfte um mein Leben, dann um Olympisches Gold

Ein Kleintransporter nahm Kristina Vogel die Vorfahrt, ließ der Bahnradfahrerin keine Chance zu reagieren: Sie krachte durch die Heckscheibe. Es folgten 6 Stunden Operation und 2 Tage im künstlichen Koma. Als sie erwachte, dachte sie an alles andere als einen Olympiasieg: „Ich habe mir jede Menge Knochen gebrochen: an der Brustwirbelsäule, an der Wange und in den Händen. Außerdem habe ich sechs Zähne verloren und tiefe Schnitte an Oberkörper, Hals und im Gesicht erlitten." Ihre Träume vom Bahnradfahren schienen vollkommen zerstört. Doch Kristina gab die Hoffnung nie auf: „Ich habe mich durch die Reha gekämpft, habe mir ein neues Fahrrad geholt und mich einfach wieder auf den Sattel gesetzt. Aufgeben war für mich keine Option." Ganz im Gegenteil: Bei den Olympischen Spielen London 2012 holte Kristina Vogel Gold im Team, bevor sie sich ihr ersehntes Einzelgold im Sprint bei den Olympischen Spielen Rio 2016 holte – und das im Finish sogar ohne Sattel.

Nur wer kämpft, kann auch gewinnen

Gemeinsam mit den Goldmedaillengewinnern Fabian Hambüchen (Kunstturnen), Kristina Vogel (Bahnradsport) sowie Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Beachvolleyball) hat Bridgestone als offizieller weltweiter Partner der Olympischen Spiele die Kampagne „Verfolge Deinen Traum. Egal was kommt" gestartet. Die 4 goldenen Kampagnenbotschafter teilen im Rahmen der Kampagne ihre einzigartigen und persönlichen Geschichten davon, wie sie Schicksalsschläge bewältigt und den Traum von olympischem Gold wahrgemacht haben.

Das Ziel der Olympischen Bewegung, Menschen zusammenzubringen und mithilfe des Sports ein friedliches und harmonisches Miteinander zu fördern, passt hervorragend zu den Werten von Bridgestone, so Managing Director Andreas Niegsch: „Auch wir wollen Menschen verbinden und sicher an ihr Ziel bringen – egal wie die Bedingungen sind. Mobilität und Sicherheit stehen dabei immer im Vordergrund, denn wir erfüllen seit mehr als 85 Jahren die Mission unseres Firmengründers: Der Gesellschaft mit höchster Qualität zu dienen."

>>>Erfahren Sie mehr über die Kampagne und die Geschichten der Goldmedaillengewinner