Kalorienbomben im Alltag: Versteckte Dickmacher im Alltag

In gemütlicher Runde isst man häufig mehr. Das ist natürlich kein Grund, einsam zu speisen, achten Sie einfach stärker auf Ihr Ess-Tempo
In der Gruppe essen Sie oft mehr, als Sie eigentlich wollten

Warum schlank sein so schwer ist? Weil Ihr Sixpack oft hinterrücks torpediert wird – etwa von diesen zehn versteckten Dickmachern im Alltag 

  1. Musik: Zu seinen Mahlzeiten sollte man keine schnellen Rhythmen hören. Viele Menschen essen dabei nämlich ungewollt hastiger und dadurch oft auch zu viel. Entspannendes hat den gegenteiligen Effekt.
  2. Gesellschaft: In gemütlicher Runde isst man häufig mehr. Das ist natürlich kein Grund, einsam zu speisen, achten Sie einfach stärker auf Ihr Ess-Tempo. Übrigens: Wer beim Essen in den Spiegel schaut, hat schneller genug.
  3. Bunte Teller: Versuche zeigen: Ist Süßes in unmittelbarer Nähe, bedient man sich im Schnitt neunmal pro Tag. Liegt es in einer Schublade, sinkt die Zugriffszahl auf sechs, bei mehr Aufwand (aufstehen, zum Schrank gehen) sogar auf drei.
  4. Feierabend: Am Tag ist es leichter, sich das Essen zu verkneifen. Der Job lenkt ab. Fehlende Kalorien holt sich der Körper dann später. Mit dem Stress fallen oft auch alle Schranken von einem ab. Unterm Strich bleibt ein dickes Plus.
  5. Getränke: Studien zufolge registriert der Körper getrunkene Kalorien nicht voll und reagiert deshalb nicht mit verringertem Appetit. Alkoholische Getränke heizen ihn sogar weiter an.
  6. Fressbuden: Auch im Stehen verzehrte Dinge scheint der Körper nicht für voll zu nehmen. Das liegt weniger an der Haltung als an der mangelnden Konzentration auf die Mahlzeit, mit der man die Kalorien im Magen versenkt.
  7. Schlafmangel: Schon nach ein paar Tagen verändern sich Studien zufolge die Hormonwerte so, dass Übergewicht begünstigt wird. Zudem macht Müdigkeit übellaunig und antriebslos. Die Folgen: Fressen und Faulenzen.
  8. Vorräte: Naschzeug für spontane Bewirtungen plündert man früher oder später meist selbst. Horten Sie also nur sehr wenig und nur eine Sorte. Wer unangemeldet kommt, muss etwas mitbringen. Zur Not gibt’s die Tanke.
  9. Düfte: Leckere Gerüche wabern überall, manche Läden erzeugen sie sogar absichtlich, um Appetit zu machen und zum Kauf zu verführen. Dagegen kann man sich nur schwer wehren. Am besten nie hungrig einkaufen gehen.
  10. Büfetts: Vielfalt verführt zu übermäßigem Futtern, macht aber zufriedener und längere Zeit satt. Nehmen Sie, worauf Sie Lust haben, aber nur wenig, zögern Sie den Nachschlag hinaus und holen Sie nur die besten Sachen nach.

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