Versöhnungssex: Vertragen Sie sich im Bett

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Zur Versöhnung in die Federn – ist das sinnvoll? Ja. Allerdings nur, wenn die Wiedervereinigung zum Streit passt. Wir haben für 9 Arten von Beziehungsstress die richtige erotische Beruhigung

Dirty Talk statt Drecksstreit

Ursache des Konflikts: Sie haben sie aus Spaß ein "kleines Flittchen" genannt, wegen der nuttigen Stiefel, die sie trägt. "Das ist jetzt in, du Vollidiot!", war ihre Antwort. Ein Wort gab das andere, jetzt sitzen Flittchen und Vollidiot mit qualmenden Köpfen beieinander und wissen nicht, wie sie aus der Nummer rauskommen.

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Dirty Talk statt Drecksstreit

Situation: Nach lautstarker Kontroverse, einer Reihe von Unflätigkeiten und gegenseitigen Beleidigungen herrscht angespannte Ruhe.

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Dirty Talk statt Drecksstreit

Befried(ig)ungsstrategie: Gehen Sie ruhig davon aus, dass ihr der Vollidiot leidtut – so wie Ihnen das Flittchen. Auch der Wichser, der Hirni, die dumme Sau und der Drecksack tun ihr leid, so wie Ihnen die Schlampe, die Zicke und die blöde Kuh. Also sagen Sie das auch. Und dann lachen Sie und fragen: "Hast du mich wirklich gerade einen ... genannt?" Sie wird ebenfalls lachen müssen und sagen, das hätten Sie verdient, schließlich hätten Sie ja auch Flittchen zu ihr gesagt. Dann beugen Sie sich vor, so dass Ihre Nase genau vor ihrer ist, geben ihr ein Küsschen und sagen grinsend: "Du Flittchen." Wenn sich nicht alles gegen Sie verschworen hat, steigt sie auf den Spruch ein, gibt Ihnen ein Küsschen, sagt leise (zum Beispiel): "Altes Schwein." Und so weiter.

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Dirty Talk statt Drecksstreit

Einander munter beschimpfend beginnen Sie, sich gegenseitig die Klamotten vom Leib zu rupfen. Aus Küsschen werden Küsse, die werden inniger und länger, und bald stöhnen Sie mehr, als Sie sprechen. Wenn Sie dann auf und in ihr sind, sie sich in Ihrem Nacken festkrallt und Sie sich in ihrem strammen Hinterteil, dann sagt sie vielleicht, wieder deutlich lauter: "Mach’s mir, du Schwein!" Oder sie turnt auf Ihnen herum und lässt Sie wissen: "Dir werd’ ich zeigen, was ein Flittchen ist!" Achten Sie nur darauf, es nicht zu übertreiben, damit Sie nicht wieder lachen müssen.

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Gleitgel statt Entgleisung

Befried(ig)ungsstrategie: Denken Sie nach. Gehen Sie in sich. Wollen Sie wirklich wegen eines angeschlagenen Souvenir-Kaffeebechers der Londoner Underground oder wegen eines abgegriffenen John-Irving-Taschenbuches Ihre Beziehung aufs Spiel setzen? So ein Unfug! Nehmen Sie das Teil, packen Sie es hübsch ein. Das gleiche Papier benutzen Sie auch für ein anderes Paket, darin: ein paar Duftkerzen, eine CD mit Entspannungsmusik und ein Gutschein für hübsche Wäsche. Ganz unten im Paket: eine Tube Gleitmittel. Je nachdem, wie Ihre Liebste so drauf ist, können Sie noch ein erotisches Spielzeug dazulegen. Beide Päckchen überreichen Sie ihr feierlich und sagen: "Hier, bitte – ich bin sicher, das gehört dir." Wenn sie alles ausgepackt hat und sich die Rauchschwaden endgültig verzogen haben, gehen Sie gemeinsam in ein Wäschegeschäft, suchen ein paar sexy Höschen für sie aus.

Wieder zu Hause, zünden Sie Duftkerzen an, legen die Entspannungs-CD ein und ziehen ihr mit den Lippen das Höschen über die Schenkel. Probieren Sie das Gleitgel gemeinsam aus – wie es riecht, wie es schmeckt, wie es sich anfühlt, ob es gut flutscht und wohin. Gegebenenfalls bauen Sie nun auch den einen oder anderen Gummilümmel ein, der mit im Paket war. Wenn Sie ihr im Stehen, im Liegen und im Knien all ihre Wünsche erfüllt haben, können Sie ihr ja noch etwas aus dem alten John-Irving-Buch vorlesen. Oder einen Kaffee kochen und im Souvenir-Becher servieren.

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Gleitgel statt Entgleisung

Ursache des Konflikts: Ein Gegenstand, von dem Sie beide fest behaupteten: Der gehört mir!

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Gleitgel statt Entgleisung

Situation: Nach einem stummen Gerangel ist sie wutschnaubend vor die Tür gegangen, um sich draußen zu beruhigen, wie sie sagt.

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Hotel-Sex statt Fight-Club

Befried(ig)ungsstrategie: Sie müssen unbedingt da raus! All der Lärm, dieses ganze Pumpen und Brummen, die vielen Leute – da kann kein Mensch zur Vernunft kommen. Lassen Sie das Ganze nicht eskalieren. Führen Sie die zeternde Frau Ihrer Träume sanft, aber doch bestimmt durch den Saal, hinaus vor die Tür. Wichtig dabei: Lassen Sie es nicht zu grob aussehen, das könnte bei den Jungs von der Security einen schlechten Eindruck machen. Die kühle Nachtluft, die Ruhe und ein paar Worte der Entschuldigung werden die Lage entspannen. Sagen Sie ihr, Sie würden es bedauern, die Jeansfrau auch nur eine Hundertstelsekunde lang angesehen zu haben. Sagen Sie, dass Sie diese Frau nicht mal annähernd attraktiv fanden, vor allem nicht annähernd so attraktiv wie Ihre eifersüchtige Kriegerin. Und wenn sie Ihnen dann glaubt und etwas ruhiger geworden ist, wenn sie annimmt, der Abend sei jetzt zu Ende, sagen Sie, dass Sie mit ihr tanzen wollen. Ziehen Sie wieder an ihrem Arm, bis Sie beide mitten auf der Tanzfläche stehen, und beginnen Sie mit der Balz.

Umschwirren Sie Ihre Prinzessin, baggern Sie an ihr herum, beten Sie sie an. Reiben Sie sich an ihrem Schritt, drängen Sie sich mit dem Knie zwischen ihre Beine, schnappen Sie mit den Zähnen nach ihrem Hals und singen Sie jedes "I love you" mit, das aus den Boxen schwappt. Schmiegen Sie Ihr Gesicht an ihres, so dass sich Ihr Tänzerschweiß vermischt, lecken Sie an ihrem Ohr und flüstern Sie "Ich will dich!" hinein. Wenn Sie merken, dass ihre Knie weich und die Nippel hart sind, gehen Sie mit ihr ins nächste 4-Sterne-Hotel. Nach dieser Nacht soll es in dem Zimmer nicht ein Möbelstück geben, auf dem Sie sich nicht geliebt haben (ja, auch auf dem Nachttisch!).

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Hotel-Sex statt Fight-Club

Situation: Hysterisches Anbrüllen gegen die viel zu laute Musik in einem übervollen Club.

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Hotel-Sex statt Fight-Club

Ursache des Konflikts: Sie wirft Ihnen vor, sie hätten sich nach einer anderen umgedreht und ihr auf den Hintern gestarrt. Haben Sie auch, aber nur weil Sie vorher noch nie eine so unglaublich enge Jeans gesehen haben – nicht etwa, weil Sie die Dame so attraktiv fanden.

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Küsse statt Schmollmund

Situation Nach einem heftigen Wortgefecht mit lautem Türenknallen hocken Sie beide in getrennten Räumen, schmollen vor sich hin.

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Küsse statt Schmollmund

Befried(ig)ungsstrategie: Fangen Sie nicht an, ihr Geldscheine unter der Tür durchzuschieben. Malen Sie ihr ein Bild: Sie beide als Strichmännchen in der perfekten Wellness-Oase – Ihrem Zuhause. Und darunter schreiben Sie: "Kompromiss: Urlaub hier statt weit weg?"

Das Bild schieben Sie ihr unter der Tür durch – aber erst nachdem Sie einen Raum mit Matratzen, gedämpftem Licht, diversen Topfpflanzen und Hula-Hula-Musik als Süd-see-Paradies hergerichtet haben, Fruchtcocktails und Massageöl griffbereit auf dem Tisch. Wenn sie nach einer halben Stunde nicht von selbst kommt, gehen Sie leise und vorsichtig zu ihr und sagen, Sie würden es ja einsehen, dass jetzt der falsche Zeitpunkt für Ferien sei. Aber Sie hätten da eine Idee. Führen Sie Ihre Streithenne ins Oasenzimmer und bieten Sie ihr eine Massage an – "Verri riläxing, Missis!"

Beginnen Sie, ihre Arme, die Schultern und den Rücken sanft zu kneten. Verwenden Sie ein nicht zu stark riechendes Öl, sonst bekommen Sie beide Kopfschmerzen. Wenn Sie sich schließlich den Beinen widmen, können Sie sich über die Innenseiten der Oberschenkel und ihre Pobacken vorsichtig in intimere Regionen vortasten. Achtung, die Massage endet erst, wenn sie daraus mehr werden lässt!

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Küsse statt Schmollmund

Ursache des Konflikts: Sie wollten spontan eine Woche abdüsen – Gran Canaria, Ibiza, Malle, egal –, sie sagte "viel zu teuer". Die meisten Konflikte entzünden sich am lieben Geld.

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Liebe statt Hiebe

Befried(ig)ungsstrategie: Lassen Sie ihre Hände los. Sagen Sie: „Okay, schlag mich – aber damit!“ Dann halten Sie ihr ein Sofakissen hin. Überlassen Sie ihr ruhig die ersten Schläge, weichen Sie nicht aus – schließlich soll der Ärger raus. Irgendwann fangen Sie an, sich zu wehren. Hauen Sie mit Kissen aufeinander ein, bis Sie schwitzen und rot im Gesicht sind. Dann dirigieren Sie das Geschehen langsam in Richtung Schlafzimmer – und gehen vom Schlagabtausch zu einem Ringkampf über. Lassen Sie sich nach ein paar Minuten Gerangel von ihr auf den Rücken werfen. Wenn Sie dann auf der Matte liegen, sagen Sie zu ihr, sie könne mit Ihnen nun machen, was sie will (was natürlich das ist, was Sie wollen). Wenn sie schließlich nackt ist und mit durch-gedrücktem Kreuz auf Ihnen reitet wie eine Wilde, können Sie ihr erlauben, Ihnen ruhig noch ein paar Mal spielerisch ins Gesicht zu schlagen. Das bringt Pep ins Liebesspiel – vor allem, wenn Sie sich dafür bei ihr mit ein paar Klapsen aufs Hinterteil revanchieren dürfen. PS: Wenn alles vorbei ist, sagen Sie ihr, dass Sie ihre Haare so eigentlich ganz gut finden.

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Liebe statt Hiebe

Situation: Holla – wird ja richtig handgreiflich, die Kleine! Sie hat nach Ihnen geschlagen, Sie sind ausgewichen, haben sie an den Händen gepackt. Und noch immer kocht sie vor Wut.

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Liebe statt Hiebe

Ursache des Konflikts: Sie haben Ihre Liebste nur ein bisschen aufgezogen, wegen ihrer neuen Haarfarbe und so. Kam bei ihr nicht gut an.

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Nun vertragen Sie sich wieder!

Die Liebe eint die Menschen, aber kann sie auch versöhnen? Klar! Nach heftigem Streit kann Sex der richtige Weg sein, sich wieder zu vertragen. Schließlich schafft er Nähe, und die Nähe schafft Vertrauen.

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Nun vertragen Sie sich wieder!

Voraussetzung ist natürlich, dass die Frau an Ihrer Seite das genauso sieht. Damit auf das rabiate Geschrei nicht nur plumpes Gepoppe folgt, sollten Sie sich, passend zum Konflikt, die richtige Lösung einfallen lassen. Wir verraten Ihnen, wie Sie in welcher Streit-Situation schlichten sollten. Dann ist eines sicher: Nach dem Sex verzeiht sie Ihnen alles.

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Quickie statt Querelen

$(text:b: Situation Ein gezischtes Hin und Her im Hausflur, ein ebenso wütendes wie starrköpfiges "Nein!"-"Doch!"-Geplänkel in der Wohnung.

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Quickie statt Querelen

Befried(ig)ungsstrategie: Sie haben noch ein paar Treppen bis zur Wohnungstür vor sich. Gehen Sie hinter ihr her, sagen Sie: "Komm her, du kleiner Racker, ich krieg dich!" Sagen Sie es so, dass es wie Spaß klingt, aber auch ernst gemeint sein könnte. Grunzen Sie aus Jux, ein bisschen so wie ein Triebtäter. Wenn sie laut quiekend davonläuft, jagen Sie ihr nach.

Planen Sie Ihre Attacke so, dass Sie erst kurz vor dem Ziel bei ihr sind. Berühren Sie dabei immer wieder ihre Fersen, damit sie denkt: Gleich hat er mich! Oben vor der Tür stellen Sie die Beinahe-Bruchpilotin mit einem heftigen Kuss. Schnaufen Sie ihr ins Ohr, sagen Sie ihr, Sie liebten die Gefahr, das würde Sie erregen, und was für ein gefährliches, wildes Ding sie doch sei. Übertreiben Sie ein bisschen. Lassen Sie Ihre Worte lustig klingen, während Ihre Hände mit ihren Brüsten bereits Ernst machen, und überrumpeln Sie die verdutzte Verkehrssünderin noch an der Türschwelle mit schnellem, direktem Sex.

Vielleicht kneten Sie erst ein wenig ihre Brüste, lecken durch die Bluse an ihren Nip-peln, knöpfen Ihre Hose auf und fassen ihr beherzt unter den Rock. Dann schieben Sie die völlig überraschte, vor Erregung errötete Frau in die Wohnung, drängen sie mit dem Gesicht zur Wand und drücken Ihre ausgestreckte Zunge von hinten zwischen ihre Pobacken. Treten Sie mit einem Fuß die Tür zu, schließlich sollen die Nachbarn das Schmatzen nicht hören. Und niemand soll sehen, wie Sie hinter ihr stehen und so viel Gas geben, dass Sie beide nicht mehr bremsen können.

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Quickie statt Querelen

Ursache des Konflikts: Sie behauptet, sie habe rechtzeitig gebremst – Sie sagen, es sei aber beinahe zu spät gewesen, und beinahe hätte » sie Ihren nagelneuen Wagen kaputtgefahren.

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Spät-Sex statt Früh-Streit

Situation: Nach einer sehr lauten Auseinandersetzung sitzen Sie und Ihre Liebste apathisch an dem halb gedeckten Frühstückstisch.

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Spät-Sex statt Früh-Streit

Befried(ig)ungsstrategie: Sie stehen auf, heben den Zeigefinger und sagen mit fester Stimme: „Gib mir mal ein paar Minuten!“ Während sie noch ganz verdattert schaut und mit einer Fortsetzung des Disputs rechnet, rennen Sie zum Bäcker oder Kiosk um die Ecke und besorgen alle nötigen Zutaten für ein 1-a-super-de-luxe-Früstück, inklusive Prosecco. Dann laden Sie Ihre bass erstaunte Tischnachbarin zu einem Gala-Brunch mit Spaßbrause ein.

Wenn sie ein bisschen angeschickert ist, beginnen Sie, den Tisch abzuräumen. Dabei stimmen Sie ein kleines Liedchen an, etwas "Dubdidubdidu"-mäßiges. Ist der Tisch leer, singen Sie weiter – und machen sich gleich geschäftig daran, auch bei ihr aufzuräumen: Haare ordnen, Bluse aufknöpfen, am Reißverschluss ihrer Hose zupfen, ihren Nacken kraulen. Irgendwann nähern Sie sich ganz beiläufig mit Ihrem Mund dem ihren und beginnen – "Dubdidubdidu –, sie zu küssen, ihren Hals zu lecken und ihre Ohrläppchen anzuknabbern. Sie sagt noch: "Hey, was ...?" Doch da liegt sie auch schon seufzend auf dem Küchentisch, Ihren Kopf zwischen ihren Beinen, Ihre Zunge wie wild tanzend auf dem Hügel der Venus. Ähm, spätestens dann ist es Zeit, mit dem "Dubdidubdidu" aufzuhören.

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Spät-Sex statt Früh-Streit

Ursache des Konflikts: Irgendeine Kleinigkeit wie "Wer holt Brötchen?", "Wer wäscht hinterher ab?" oder "Wer deckt häufiger den Tisch?".

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Streichelei statt Streiterei

Situation: Diesmal sind richtig die Fetzen geflogen! Sie beide sitzen niedergeschlagen und vollkommen ermattet auf dem Fußboden, jeweils in einer anderen Ecke des Zimmers.

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Streichelei statt Streiterei

Befried(ig)ungsstrategie: Tasten Sie sich zaghaft zurück in ihr Bewusstsein. Nähern Sie sich ihr vorsichtig, krabbelnd oder auf Zehenspitzen, berühren Sie vorsichtig eine Hand oder einen Fuß. Schleichen Sie sich mit sanften Küssen zurück in ihr Herz. Berühren Sie mit Ihren Lippen ganz sachte die ihren – streifen Sie diese mehr, als dass Sie küssen. Wagen Sie sich mit Ihrem Mund und Ihren Händen immer ein Stück weiter vor, um sogleich wieder zurückzuweichen, so wie ein scheues Tier.

Erst wenn Ihre Liebste merkt, dass von Ihnen keine Bedrohung ausgeht, erst wenn sie die Hand nach Ihnen ausstreckt und sich mit den Fingern in Ihr Fell krallt, dürfen Sie ein bisschen übergriffiger werden. Aber Vorsicht! Das Ganze soll nicht in wildem, pornografi-schem Zeige-Sex enden. Sie wollen die Liebste beschützen, sie bergen und umarmen, sie in Ihrer dunklen Höhle in Sicherheit wiegen, sich über sie beugen, während sie ihre Beine um Sie wickelt. Wollen ihr nach dem entzweienden Streit möglichst nah sein, sich mit ihr zu einem zuckenden Knäuel der Geborgenheit verstricken, das in der Dunkelheit japst und zuckt, bis aller Ärger purer Lust gewichen ist.

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Streichelei statt Streiterei

Ursache des Konflikts: Das Zimmer soll neu gestaltet werden – aber wie? Ihre Liebste will unbedingt dekorative Vorhänge für die Fenster, Sie dagegen möchten praktische Rollos.

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Stöhnen statt Schweigen

Situation: Seit Tagen schon sprechen Sie nicht mehr miteinander. Der Haussegen hängt so schief, dass er schon fast senkrecht steht.

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Stöhnen statt Schweigen

Befried(ig)ungsstrategie: Schreiben Sie ihr einen Brief (per Hand!), in dem Sie ehrlich bedauern, dass Sie sich so gestritten haben. Geben Sie zu, dass Sie gar nicht mehr so genau wissen, worum es ging, und dass Sie vermutlich einfach überreagiert haben. Wenn sie bereit sei, Ihre Entschuldigung anzunehmen, würden Sie sich gern heute Abend im Restaurant xy mit ihr treffen, um gemeinsam zu essen und ein Glas zur Versöhnung zu trinken.

Der neutrale Ort, das gediegene Ambiente (also: nicht in Toni’s Grillranch reservieren) und ein guter Rotwein werden sie entspannen und die Reste Ihres Streits verblassen lassen. Wenn Sie sich dann noch als wahrer Kavalier zeigen, ihr eine Rose schenken und im richti-gen Moment ein Taxi rufen (ja, auch wenn es eigentlich nur 5 Minuten Fußweg sind), steht einer anschließenden und ebenso gediegenen Verführung im (von Ihnen) frisch bezogenen Bett nichts mehr im Weg. Und wenn sie sich dann in den Krämpfen ihres dritten Orgasmus unter Ihnen windet, können Sie ziemlich sicher sein, dass die ganze Sache vergessen ist.

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Stöhnen statt Schweigen

Ursache des Konflikts: Haben Sie beide vergessen. War wohl einfach zu viel Stress in letzter Zeit.

 
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