G: Von Gamma-Korrektur bis Grafiktablett

Gamma-Korrekturen: Funktion in Bildbearbeitungsprogrammen. Mit der Gamma-Korrektur lassen sich die mittleren Helligkeitswerte eines Bildes heben oder senken. Die besonders dunklen und hellen Bereiche bleiben fast unverändert. So wirkt das Bild heller oder dunkler, ohne dass Schatten zulaufen oder Lichter ausfressen.

Gegenlicht: Scheint von hinten über das Objekt in die Kamera (bsp. die Sonne). Das Ojekt bekommt einen starken Lichtsaum.

Gegenlichttaste: Schnellkorrektur an Camcordern und Kameras, um unterbelichtete Hauptmotive vor hellem Hintergrund zu vermeiden. In der Regel öffnet die Gegenlichttaste die Blende um 1,5 bis zwei Stufen.

GIF-Format: Datenreduziertes Bildformat mit einer Farbtiefe von acht statt der üblichen 24 Bit.

Gradationskorrektur: Funktion in Bildbearbeitungsprogrammen. Die Gradationskorrektur ist eine sinnvolle Alternative zur weitverbreiteten Funktion „Helligkeit/Kontrast“; diese hebt beispielsweise die Schatten eines zu dunklen Bildes an, liftet aber zugleich auch Mitten und Höhen. Dagegen bearbeitet die Gradationskurve einzelne Helligkeitsbereiche – etwa die Schatten – separat und lässt die anderen Dichtestufen unberührt.

Gradationskurven: Funktion in Bildbearbeitungsprogrammen. Per Gradationskurve lassen sich die Helligkeitswerte einer Bilddatei korrigieren. Durch Anheben der Kurve in einem bestimmten Bereich – etwa in den Lichtern – werden die entsprechenden Helligkeitsbereiche weiter aufgehellt.

Grafiktablett: Mit einem Grafiktablett (auch: Digitalisiertablett) kann wesentlich präziser gearbeitet werden als mit einer Maus. Beim Grafiktablett wird ein Stift über eine Fläche bewegt, um so zum Beispiel bestimmte Bildbereiche zu bemalen oder zu maskieren. Kriterien für Grafiktabletts sind Größe und Druckempfindlichkeit. Tabletts mit druckempfindlichen Stiften variieren je nach Vorgabe im Bildprogramm Breite, Transparenz oder Farbe eines Pinselstrichs.

Quelle: colorfoto.de

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