Beschwerden S: Von Schlaflosigkeit bis Schweißfüße

Wer fastet schläft selten gut
Er hat genug Schäfchen gezählt

Tipps gegen: Schlaflosigkeit / Seekrankheit / Seitenstechen / Sodbrennen / Sonnenbrand / Schluckauf / Schnarchen / Schuppen / Schuppenflechte / Schürfwunden / Schweißfüße

SCHLAFLOSIGKEIT
Fünf Ratschläge, die müde machen und Ihnen eine erholsame Nacht verschaffen

Ursachen: Äußere Faktoren wie Lärm oder Schichtdienst können genauso den Schlaf stören wie psychische Ursachen (Ärger, Aufregung, Sorgen) und Krankheiten (Schmerzen, Fieber, Schilddrüsenüberfunktion).

Vorbeugung

  • Schlaf-Training: Einige Minuten leichtes Training drei bis fünf Stunden vor der Bettzeit sorgen für meßbar tieferen Schlaf. Durch die Bewegung steigt die Körpertemperatur, bis zum Schlafengehen sinkt sie und erreicht den biologischen Idealwert. Auch gut: eine heißen Dusche oder ein Bad etwa drei Stunden vor dem Einschlummern.
  • Das richtige Betthupferl: Wer hungrig zu Bett geht, bekommt nachts Probleme: Der Blutzuckerwert fällt stark ab und stört den Tiefschlaf. Ideale Betthupferl sind ein paar Vollkornkekse, etwas frisches Obst, ein Glas Milch. Vorsicht bei Zuckerhaltigem (wirkt anregend).
  • Weg mit dem Wecker: Wer ständig genervt auf die Uhr schaut, schläft garantiert nicht schneller ein.

Selbsthilfe

  • Wieder aufstehen: Wenn Sie sich nach einer Viertelstunde immer noch im Bett wälzen, sollten Sie aufstehen und sich mit etwas angenehm Monotonem beschäftigen: Fernsehen, einen Zeitungsartikel lesen, beruhigende Musik hören … Sobald Sie schläfrig werden, ab ins Bett!
  • Schäfchen zählen: Alles, was von anstrengenden oder unangenehmen Gedanken ablenkt, hilft: Schäfchen hoppeln lassen, von 1000 rückwärts zählen oder tief und langsam ein- und ausatmen.
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