Auto-Reparatur: Wann Sie einen KFZ-Mechatroniker brauchen

Überprüft Ihr Auto auf Herz und Nieren
Regelmäßige Checks und Inspektionen beugen Motorschäden vor

Ob Schrottlaube oder Luxus-Karosse - jedes Auto muss früher oder später repariert werden. Reifen- und Ölwechsel beherrscht jeder KFZ-Mechatroniker. Aber wohin, wenn das Auto komplett liegen bleibt?

Wann Sie ihn wirklich brauchen
„Moderne Autos stecken voller Elektronik. Wer selber tüftelt, kann sie beschädigen“, erklärt Matthias Kemmer von der Akademie Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Ausnahme: Reifenwechsel. Ist der Wagen Baujahr 1995 oder früher, kann er mit Glück selbst repariert werden.

Woran Sie einen Guten erkennen
Am besten fahren (schieben) Sie zu einer Vertragswerkstatt, die sich mit Ihrem Modell auskennt. Standardarbeiten wie Ölwechsel führen auch günstigere freie Werkstätten durch. Ein guter Mechatroniker guckt mit Ihnen den Schaden an und fertigt eine Auftragsbestätigung mit allen Leistungen an. Reparaturen, die nicht draufstehen, erfordern
Ihre Erlaubnis (oder Sie müssen sie nicht bezahlen). „Ein Kostenvoranschlag verschafft Ihnen im Vorfeld Klarheit“, so Kemmer.

Wie Sie das Beste aus ihm rausholen
In einer Werkstatt ist es wie beim Arzt: Räumen Sie vorher Ihr Auto auf (Sie gehen ja auch nicht ungewaschen zum Doc). Und nehmen Sie Ihr Inspektionsheft mit – es ist sozusagen die Krankenakte Ihres Autos.

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