Kaufberatung: Was in Matratzen steckt

Was alles in Ihrer Matratze steckt
Illustration einer Latex-Matratze

Hier erfahren Sie, welche Arten von Liegepolstern es gibt und wie sie sich unterscheiden. Wichtig: Vor dem Kauf ist Probe liegen angesagt!

Für Umweltbewusste: Latex

Hohlräume im Naturprodukt machen unterschiedliche Härtegrade möglich.
Vorteil: "Sie passt sich dem Körper gut an", sagt Roman Corbat, Komfort-Designer bei Matratzenexperte.
Nachteil: Die Luft kann kaum zirkulieren.

Für Langschläfer: Kaltschaum-Matratzen

Illustration einer Kaltschaum-Matratze

Für Vielschläfer: Kaltschaum

Im Gegensatz zu Matratzen aus Latex wird diese chemisch hergestellt. Die Poren sind offen, so dass die Luft gut zirkulieren kann.
Vorteil: Im Winter ist sie schön warm, im Sommer angenehm kühl. Sie bleibt dauerhaft elastisch.
NAchteil: Der Chemie-Mief verfliegt oft erst nach wochenlangem Auslüften.

Für Sensible: Thermoschaum-Matratze

Illustration einer Thermoschaum-Matratze

Für Sensible: Thermoschaum

Temperaturempfindliches Material, das erst durch Körperwärme elastisch wird.
Vorteil: Diese Matratzen sind sehr weich und druckempfindlichund fühlen sich daher angenehm bei schmerzenden Gelenken an.
Nachteil: "Sie passt sich eher langsam der Körperwärme an", erklärt Corbat.

Für Heisssporne: Federkern

Illustration einer Federkern-Matratze

Für Heisssporne: Federkern

Sprungfedern in Baumwollhüllen geben auf Druck getrennt voneinander nach.
Vorteil: Äußerst komfortabel. Die gute Luftzirkulation ist gerade bei schweißtreibenden Bettaktivitäten angenehm.
Nachteil: Besonders im Winter zu kühl.

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