Nahrung der Zukunft: Das kommt künftig auf den Tisch

Gen-Gemse oder Designer-Narhung: Was bringt die Zukunft auf den Teller?
Wie sieht unsere Ernährung in 20 Jahren aus?

Riesengemüse aus dem Genlabor, Salat aus der Foodfabrik, Designer-Nahrung aus der Tube – was werden wir 2036 essen? Die Antwort: Alles ändert sich, wenn Sie es nicht tun

Was sich in 20 Jahren alles ändern kann! Wer 1996 auf kohlenhydratarme Kost setzte (den Begriff „Low Carb“ gab’s noch gar nicht), wurde vor diesem gefährlichen Unsinn gewarnt. Es gab kaum gluten- oder laktosefreie Spezialprodukte, und niemand kam auf die Idee, Obstpüree zu trinken. Sushi war damals total exotisch, und unter einer Latte verstand man etwas Anderes als ein Kaffeegetränk, mit dem man sich die Kalorienmenge ganzer Mahlzeiten reinzieht. Was mag im Jahr 2036 wohl normal sein? Da gibt es viele Prognosen, aber eines scheint sicher: Die entscheidenden Veränderungen betreffen wohl vor allem die Herkunft dessen, was demnächst auf Ihrem Teller liegt. Wir haben Food-Experten 3 futuristische Thesen präsentiert.

Werden wir künftig kein Fleisch mehr konsumieren?
Verzichten wir 2036 vollständig auf tierische Produkte?

These 1: Wir werden alle vegan leben, denn Massentierhaltung wird angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung unvertretbar

Der Trend zu veganer Ernährung wird vorerst ungebrochen bleiben, prophezeit Dr. Wilfried Bommert vom Institut für Welternährung in Berlin, Autor des Buches „Brot und Backstein: Wer ernährt die Städte der Zukunft?“ (Ueberreuter, 10 Euro). Die Welt muss jedoch nicht ganz auf Fleisch, Milch und Eier verzichten, um alle satt zu bekommen. „Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln — nur wird durch ineffiziente Verteilung oder Verschwendung die Hälfte gar nicht gegessen“, sagt Bommert. „Das bedeutet: Selbst wenn die Weltbevölkerung wie erwartet von jetzt 7 auf 9 Milliarden Menschen wächst, ist immer noch genug da.“ Trotzdem ist es unhaltbar, weiter gedankenlos riesige Mengen Fleisch zu konsumieren. Denn nur unter quälerischen Bedingungen ist es möglich, Tiere in Massen zu halten, und es richtet außerdem ungeheure Umweltschäden an. Je billiger die Produkte sein sollen, desto schlimmer wird es. Unfassbare 30 bis 50 Prozent des weltweit angebauten Getreides werden an Tiere verfüttert, weil es bis zu 10 Kilo davon braucht, um 1 Kilo Fleisch zu erhalten. Trotzdem eignet sich diese Tatsache nicht, um den Verzehr tierischer Produkte per se als Irrsinn zu brandmarken. Denn diese Art der Fütterung ist nur unter den Bedingungen der Massentierhaltung nötig (für Weidetiere ist sie sogar eher ungesund). Die Bedeutung der Viehhaltung sollte darin liegen, die Tiere verwerten zu lassen, was die Menschen nicht essen wollen oder können: Würmer, Insekten, Gras, Gestrüpp. „Weltweit leben 2 Milliarden Menschen in Landschaften, die überhaupt nur durch intelligente Beweidung auf nachhaltige Weise Nahrung liefern“, so Professor Franz-Theo Gottwald, Vorstand der Schweisfurth-Stiftung, die ethische Fragen der Nutztierhaltung untersucht. Intelligent heißt: Art und Anzahl der Tiere müssen zur Landschaft passen. Auch in Deutschland gibt es Gegenden, die nur durch Weidewirtschaft sinnvoll nutzbar sind. Auch der von den Tieren gelieferte Dünger spielt in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle. „Wir brauchen die Tiere, aber eben nicht in diesen Massen“, sagt Gottwald.

Trendsetter sein: Wenn Sie gerne tierische Produkte essen wollen, dann gönnen Sie sich in Zukunft nur das Beste. Fleisch, Milch und Eier von artgerecht gehaltenen und entsprechend gefütterten Tieren haben meistens ein besseres Nährwertprofil und schmecken oft auch leckerer. Die einfachste Möglichkeit zur Umsetzung: Investieren Sie in Bioprodukte, vor allem in solche von Anbauverbänden wie Bioland, Demeter und Naturland. Denn diese machen gerade in Sachen Tierhaltung noch strengere Vorgaben als das EU-Biosiegel. Weil Bioprodukte spürbar teurer sind als konventionelle, werden Sie automatisch achtsamer, Ihr Konsum tierischer Produkte sinkt auf ein für Sie und für die Welt verträgliches Maß.

2036: Riesen-Gemüse dank Gentechnik?
Beschert die Gentechnik in Zukunft XXL-Food?

These 2: Wegen des Klimawandels landen mehr gentechnisch veränderte Pflanzen auf unseren Tellern

Das ist nicht zu erwarten. In der Vergangenheit hat die so genannte grüne Gentechnik zwar schon viel versprochen, aber marktreif wurden bislang nur Produkte, die anderen Zielen dienen. Meistens geht es um Resistenz gegen Schädlinge oder um die Fähigkeit, eine Dusche mit Spritzmitteln zu überstehen, die andere Pflanzen killt. Doch beides hat sich als Sackgasse erwiesen: Superunkräuter breiten sich aus, Schädlinge entwickeln Resistenzen. „Selbst wenn die Gentechnik Lösungen für die Folgen des Klimawandels bieten würde: Die am meisten davon betroffenen Menschen könnten sich das teure Saatgut ohnehin nicht leisten“, wendet Bommert ein. Statt im Labor herumzubasteln, ist es wesentlich wichtiger, die Vielfalt der heute angebauten Pflanzen zu bewahren, um durch gewöhnliche Züchtung robuste neue Sorten schaffen zu können.

Trendsetter sein: Lassen Sie sich durch die Versprechen von Firmen, die vor allem Spritzmittel verkaufen wollen, nicht blenden. Diese Art der Landwirtschaft hat keine Zukunft.

Das Feld der Zukunft: Fabrikhäuser
Aus Platzmangel verlagert sich Gemüseproduktion nach oben

These 3: Gemüse kann bald nur noch in fabrikartigen Hochhäusern angebaut werden, weil es nicht genug fruchtbare Flächen gibt

Wahr ist: Der Verlust fruchtbarer Böden mit einer dicken, lebendigen Humusschicht hat Ausmaße angenommen, die das Überleben der Menschheit ernsthaft gefährden. Jedes Jahr geht alleine durch Erosion weltweit so viel verloren, wie der Gesamtackerfläche Deutschlands entspricht, und der Klimawandel wird diesen Prozess noch weiter anfachen. Auch bei uns sind schon Auswirkungen spürbar: Der Sandsturm, der 2011 einen Massenunfall auf der A19 bei Rostock ausgelöst hat, war kein kurioses Naturphänomen, da flog herabgewirtschafteter Ackerboden davon!

Kann die Nahrungsproduktion in Hochhausfabriken die Lösung sein? Eine Pilotanlage steht in einem Industriegebiet von Chicago: Dort wachsen auf 8-stöckigen Regalen Salate und Blattkräuter in optimierten Nährlösungen, Temperatur und Lichtbestrahlung simulieren perfekte Sommertage, dank der Reinraumbedingungen sind Spritzmittel überflüssig. Allerdings sind die dort gezüchteten Produkte doppelt so teuer wie ihre Vettern vom Feld, und was langsamer wächst als Salat, ist unbezahlbar — jedenfalls noch. „Foodfabriken sind ganz sicher nicht die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion“, so Experte Bommert. „Abgesehen von den praktischen Problemen verbrauchen sie extrem viel Energie, selbst wenn für die Bestrahlung LEDs eingesetzt würden. Und die Kosten für Energie werden schon bald gewaltig steigen.“ Das ist im Übrigen auch das entscheidende Problem der konventionellen Landwirtschaft: Sie ist nur durch einen massiven Einsatz von Maschinen und Kunstdünger so produktiv. Beides verbraucht jedoch große Mengen des zur Neige gehenden Erdöls. Außerdem ist die konventionelle Landwirtschaft auf Phosphor angewiesen, dessen Quellen ebenfalls fast erschöpft sind. Schon jetzt werden minderwertige Lagerstätten genutzt, die mit Uran und anderen Schwermetallen verseucht sind. All das landet später auf den Feldern und in der Nahrung. „Diese Tatsachen zeigen, dass sich in den nächsten 50 Jahren etwas ändern muss, wenn die Menschheit überleben will“, so Bommert. „Aber die Sache kann auch viel schneller gehen, nämlich dann, wenn Energie richtig teuer wird.“

Die gute Nachricht lautet: Lösungen gibt es schon längst — sie liegen in modernen Varianten bewährter landwirtschaftlicher Methoden. Und die verbessern so ganz nebenbei die Qualität der Produkte und die Lebensbedingungen auf der Erde. Was das konkret heißt, schildert Felix zu Löwenstein, Vorstand des Anbauverbandes Naturland, in seinem Buch „Food Crash — wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr“ (Pattloch, zirka 20 Euro). Ein wichtiges Beispiel: „Die Landwirtschaft ist mit einem Anteil von 20 bis 30 Prozent der größte Verursacher klimaschädlicher Gase“, sagt Löwenstein. „Allein die Umstellung auf Bioanbau spart einen Großteil davon ein, vor allem, wenn man gleichzeitig die Massentierhaltung abschafft.“ Die Frage, ob die Nahrung für alle reicht, wenn es nur noch Biolandbau gibt, hat eine aktuelle US-Metastudie an der Universität Berkeley geklärt. Danach ist die Pro­duktivität des Ökolandbaus gerade mal 10 Prozent geringer als die der konventionellen Landwirtschaft. Man könnte also schon jetzt locker jeden mit Biolebensmitteln satt bekommen — wenn weniger Tiere gefüttert werden müssen, funktioniert das erst recht. Doch da geht noch einiges mehr. „CO2 einzusparen reicht nicht, um den Klimawandel zu bremsen“, stellt Experte Löwenstein klar. „Durch Bohrkerne aus dem Eis weiß man, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre in den vergangenen 800.000 Jahren niemals über 300 parts per million lag — und vergangenes Jahr haben wir die 400-ppm-Marke gerissen.“ Der Überschuss an CO2 muss also raus aus der Luft. Das ist machbar, indem man Pflanzen in Etagen anbaut — nicht in der Fabrik, sondern draußen. Statt einzelner Früchte stehen auf dem Acker dann gleichzeitig niedrige, mittlere und höher wachsende Pflanzen, denn je mehr Blattfläche es pro Hektar gibt, desto mehr CO2 wird der Atmosphäre entzogen. „Mit Methoden, die den Boden verbessern und Humus aufbauen, lässt sich das CO2 dadurch nachhaltig binden“, sagt Löwenstein. „Den Daten einer Studie der TU München zufolge wäre es rein rechnerisch möglich, in 22 Jahren unter 300 ppm zu kommen — und so den Klimawandel deutlich zu bremsen.“

Trendsetter sein: Unter dem Begriff „Greening the desert“ (die Wüste begrünen) können Sie auf Youtube in einer Reihe von Filmen sehen, was schon in viel kürzerer Zeit erreichbar ist, wenn man die Maßnahmen so konsequent umsetzt, wie es die Permakultur tut. Um sie zu unterstützen, können Sie etwa Produkte des Bioanbauverbandes Demeter bevorzugen, denn diese sind nach den Prinzipien des biologisch-dynamischen Landbaus hergestellt, der mit der Permakultur viel gemeinsam hat.

Künftig nur noch Fertigkost im Ladenregal?
Dominiert Fertigkost 2036 die Ladenregale?

These 4: Der Trend zu Fertigkost geht so weit, dass in den Läden kaum noch Frisches angeboten wird

In manchen Gegenden Großbritanniens und der USA gibt’s solche Nahrungsmittelwüsten bereits heute, denn viele der dort lebenden Menschen haben nie gelernt zu kochen oder können es nicht, weil es keine richtige Küche in ihrer winzigen Wohnung gibt. Manche arbeiten so hart, dass zum Kochen keine Kraft bleibt. Diese Phänomene — Überlastung, schlechte Ausrüstung, Ahnungslosigkeit — gibt es natürlich auch bei uns. Hinzu kommt bei manchen die neue Haltung, das Essen an sich als etwas Lästiges, Uncooles anzusehen. Sich irgendwas reinzupfeifen, während man am Computer daddelt, Auto fährt, arbeitet oder auf die U-Bahn wartet, gilt schon länger als normal; inzwischen reduzieren manche jedoch selbst diesen Un-Genuss noch weiter und trinken Shakes, die sämtliche Nährstoffe enthalten und damit gesünder sein sollen als Junkfood (von uns in Heft 03/2016 getestet). Experte Wilfried Bommert vom Institut für Welternährung hält es allerdings für unwahrscheinlich, dass dadurch unsere Ernährungsweise in großem Stil beeinflusst wird: „Der Trend geht immer noch viel stärker zu mehr Bewusstheit darüber, was man isst und woher unsere Nahrungsmittel kommen — bis hin zu der Frage, ob sie fair produziert worden sind.“

Die Versorgung mit frischen Lebensmitteln ist aus einem ganz anderen Grund in Gefahr: Durch die Konzentration und Spezialisierung der landwirtschaftlichen Betriebe ist der Weg vom Produzenten zum Verbraucher viel zu lang. Jedes Produkt im Supermarkt hat eine Reise von im Schnitt 2400 Kilometern hinter sich. „Die Länge der Produktionskette macht sie anfällig und vor allem extrem abhängig von Strom“, gibt Felix zu Löwenstein zu bedenken. Wer die Versorgung der Menschen sichern möchte, der muss Alternativen entwickeln. Eine davon ist Urban Agriculture, also der Anbau von Nahrungsmitteln in der Stadt. „Manche Projekte, etwa der Berliner Prinzessinnengarten, dienen eher dem soziokulturellen Austausch, während andere die komplette Lebensmittelversorgung abdecken sollen“, sagt Bastiaan Frich aus der Schweiz, wo die Einzelprojekte bereits stärker vernetzt sind als in Deutschland (urbanagriculture.ch). Wo die Not groß ist — etwa auf Kuba oder in der von Arbeitslosigkeit schwer gebeutelten US-Stadt Detroit —, hat die städtische Landwirtschaft schon jetzt einen großen Anteil an der Ernährung der Bewohner. Parks, Hinterhöfe, Dächer — eine Stadt hat viele Flächen, die effektiv genutzt werden können. Hier zu Lande ist Andernach am Rhein der Vorreiter. Aber auch andere Städte denken inzwischen darüber nach, wie sie die Versorgung ihrer Bürger sichern können: „So gründen sich in Berlin und Köln gerade Gremien, mit denen das Thema Ernährung wieder zu einem Teil der Kommunalpolitik wird“, sagt Bommert.

Trendsetter sein: Übernehmen Sie Schritt für Schritt die Verantwortung für Ihre Ernährung.

  1. Kochen können. Noch nie war es so einfach, dies zu lernen. Es gibt Kurse in jeder Stadt, Tuto­rials im Internet und für Anfänger  Bücher, in denen sogar die Zubereitung von Reis und Kartoffeln erklärt wird (zum Beispiel:  „Wie koch’ ich ...?“ von Sebastian Dickhaut, GU, um 7 Euro). 
  2. Bewusst einkaufen. Darüber haben Sie hier schon einiges gelesen.
  3. Ein großer Schritt: Im eigenen Garten oder in Gemeinschaftsprojekten eigenes Gemüse anbauen. Wenn Sie dazu Lust haben, finden Sie mit einer schnellen Suche im Netz Projekte auch in diversen kleineren Städten. Es muss ja nicht mal jeder selbst in der Erde buddeln (auch wenn man damit richtig gut Muskeln aufbauen kann!). Eine Alternative liegt darin, einer Solawi beizutreten oder eine solche neu zu gründen (Adressen finden Sie im Internet unter www.solidarische-landwirtschaft.org): Eine Gruppe von Menschen bildet eine Wirtschaftsgemeinschaft mit einem Bauernhof. Gemeinsam wird ausgehandelt, wie viel jeder im nächsten Jahr einzahlt und auf welche Art  welche Nahrungsmittel davon produziert wer- den sollen. Statt sich mit großen finanziellen Risiken spezialisieren zu müssen, kann der Bauer so einen lebendigen Hof führen, der eine Vielfalt an Produkten hervorbringt, und der Verbraucher weiß, woher Möhren, Milch und Mettwurst stammen. Übrigens: Auch die in Deutschland schon länger bekannten Abos für Gemüsekisten gehören zu den Solawis.

Die Zukunft liegt also darin, hochwertige Lebensmittel zur Verfügung zu haben, richtig lecker zu essen und ganz nebenbei viele der drängendsten Weltprobleme zu lindern. Felix zu Löwenstein formuliert es so: „Angesichts der Tragweite jeder einzelnen Entscheidung beim Einkaufen und Essen sollten wir derzeit eigentlich über nichts Anderes sprechen.“

Über den Tellerrand schauen

Diese neuen Produkte könnte künftig auf Ihrem Teller landen:

Exotisches: Chia, Acai oder Goji: Es kommt immer wieder etwas in die Läden, das man in Deutschland bis dahin nicht kannte. Zu den nächsten Kandidaten gehören etwa die Yacon-Wurzel, Camu-Camu-Beeren und glutenfreie Getreidesorten wie Teff.

Kutteln: Ein geschlachtetes Tier besteht nicht nur aus Steak, auch die Innereien kann man sich zubereiten – muss man sogar, wie die Bewegung „Ganzes Tier essen“ meint. Wer mal ausprobieren will, was vor wenigen Jahrzehnten auch hier zu Lande noch absolut üblich war, der braucht gute Rezepte — zum Beispiel aus Wolfram Siebecks „Kochbuch der verpönten Küche“ (Wachter, um 45 Euro). Wer davor zurückschreckt, der kann nach Quellen für traditionell hergestellte Wurst suchen. Wäre noch zu klären, was Kutteln sind: Es handelt sich um Streifen aus Wiederkäuermägen.

Algenöl: Omega-3-Fettsäuren, deren unaussprechliche Namen mit DHA und EPA abgekürzt werden, sind essenziell für die Gesundheit. Nur Meeresfisch liefert genug davon, weil der Umbau pflanzlicher Omega- 3-Fettsäuren nicht gut funktioniert. Statt Fisch können Sie auch Kapseln mit Öl aus speziellen Algen zu sich nehmen. Bisher sind solche Produkte praktisch nur über das Internet zu beziehen (idealerweise geben Sie „vegan“, „DHA“ und „EPA“ zusammen in die Suchmaschine ein). Achten Sie darauf, dass DHA- und EPA-Gehalt fürs Produkt genau angegeben sind.

Insekten: Die Krabbler könnten schon längst zu kaufen sein, wenn die Verkaufsaussichten besser wären. Heuschrecken, Ameisen und Larven sind eiweißreich, nahrhaft — und geröstet oder mit Schokolade überzogen für manchen eine Delikatesse.Insekten Die Krabbler könnten schon längst zu kaufen sein, wenn die Verkaufsaussichten besser wären. Heuschrecken, Ameisen und Larven sind eiweißreich, nahrhaft — und geröstet oder mit Schokolade überzogen für manchen eine Delikatesse.

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