Stressiges Autofahren: Hinterm Steuer sind Männer Nervenbündel

Und was bringt Sie zum Kochen?
Nicht die Nerven verlieren

Nur sieben Prozent der Männer haben in allen Verkehrslagen die Ruhe weg

Autofahren kostet Männer offenbar den letzten Nerv. Nur knapp
sieben Prozent lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen, berichtet Men's Health in seiner am Mittwoch, 16. November, erscheinenden Ausgabe.

Am meisten regt sich das männliche Geschlecht über Autofahrer auf, die langsam vor sich hinzuckeln. Drei Viertel treibt das zur Weißglut. Jeden Zweiten (53 Prozent) nerven schlecht geschaltete Ampelphasen. Das dritte große Ärgernis sind Staus, die 50 Prozent der Männer aus der Haut fahren lassen. Baustellen stecken die Männer hingegen relativ gelassen weg. Nur für knapp 30 Prozent sind sie ein rotes Tuch, so das Ergebnis einer Online-Umfrage von MensHealth.de (rund 1.000 Teilnehmer).

Gegen den Ärger im Stau haben Autofahrer mannigfaltige Therapiemethoden. Die meisten, 59 Prozent, drehen das Radio lauter. Nahezu jeder Dritte versucht, mit Autofahrerinnen zu flirten (31 Prozent) oder greift einfach zum Handy (30 Prozent). Fast jeder zehnte Teilnehmer (8 Prozent) der Online-Umfrage gestand, in der Nase zu bohren, 5 Prozent drücken sich Pickel aus oder schneiden sich die Fingernägel.

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