Home Training: Was taugen Tae-Bo-Videos?

Frage: Was ist von den über das Fernsehen angebotenen Tae-Bo-Videos zu halten? Kann man damit wirklich trainieren?
Mauro Barrocu, per E-Mail
Technische Feinheiten sind vor dem Tv schwer zu erlernen
Vor dem Tae-Bo-Training sollten Sie sich ein ausgiebiges Warm-up gönnen

Unsere Antwort:

Man kann. "Doch das Problem ist, dass keiner sieht, ob Sie die Bewegungen vor dem TV-Gerät richtig ausführen", sagen die Trainer vom Hamburger Fitness-Studio Kaifu-Lodge. "Die technischen Feinheiten sind vor dem Fernseher nur schwer zu erlernen. Tae Bo ist ein Mix aus Aerobic, Boxen und Kung-Fu-Elementen. Also eine Verbindung von Herz-Kreislauf- und Kraft-Ausdauer-Training."

Ohne einen qualifizierten Trainer besteht Verletzungsgefahr. Besonders die Lendenwirbel sowie Schultern und Kniegelenke werden durch die vielen Kicks und Sprünge besonders stark belastet. "Um Verletzungen vorzubeugen, sollte eine Trainingseinheit in jedem Fall drei Phasen umfassen: ein ausgiebiges Warm-up, 45 Minuten Workout und die Cool-Down-Phase einschließlich Stretching", so die Experten.

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