Anatomie der Brust: Welche Muskeln sorgen für eine breite Brust?

Das Workout für straffe Brustmuskeln
Der Pectoralis major (oben links) ist der größte Muskel Ihrer Brust

Wir zeigen Ihnen, was Sie alles unter der Haube haben. Und weshalb es sich lohnt, die Brustmuskeln zu trainieren

Ein Blick unter die Kühlerhaube verrät: Der Pectoralis major macht seinem Namen alle Ehre: Er ist größte Muskel Ihrer Brust und sollte deshalb regelmäßig trainiert werden. Damit erhöhen Sie nicht nur Ihre Präsenz im Konferenzraum, sondern beeindrucken auch die Damenwelt und den Gegner beim Sport. Bei schlechter Pflege verkürzt sich die gesamte Brustmuskulatur allerdings als eine der ersten Muskelregionen. Das Zauberwort für eine breite Brust: Dehnen. Das hält den gesamten Oberkörper in Form. Damit Fettverbrennungsmotor und Optik in Schluss bleiben, sollten Sie sich regelmäßig Zeit fürs Stretching nehmen.

Großer Brustmuskel: Musculus pectoralis major (im Bild oben links)
Der Muskel ist an der Innenseite des Oberarmknochens befestigt. In dem Moment, in dem sich Ihre Brustmuskeln kontrahieren, ziehen die Muskelfasern des Oberarms zum Muskelursprung, der Brustmitte. Je höher das Gewicht auf Ihrem Oberarm, desto stärker die Brustmuskelkontraktion.

Kleiner Brustmuskel: Musculus pectoralis minor (im Bild oben rechts)
In Form eines schmalen Dreiecks liegt der kleine Brustmuskel unter dem Pectoralis major. Er hat seinen Ursprung an den Rippen 3 bis 5 und führt hinauf bis zum Schulterblatt. Obwohl dieser Muskel zur Brustmuskulatur zählt, besteht seine Hauptaufgabe darin, das Vorwärtsziehen der Schultern zu unterstützen. Beim Training ist er beispielsweise bei den Rückenübungen wie Überzügen mit einer Kurzhantel gefordert.

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