Lasertechnik: Weniger Potenzprobleme nach Prostata-OP

Der CO2-Laser kann Nebeneffekte nach Prostata-OPs mindern
Dank Laser können Nebeneffekte nach Prostata-OPs künftig verringert werden

Eine neue Laser-Technik reduziert das Risiko von Erektionstörungen nach Prostata-Eingriffen

Dank einer neuen Lasermethode lassen sich Potenzschwierigkeiten nach Prostata-Eingriffen womöglich vermeiden. Dabei gelingt es dem so genannten "Beam Path", einem neuen CO2-Laser Risiko, Krebstumore sorgfältig vom umgebenden Gewebe zu trennen, ohne dabei empfindliche Nerven zu schädigen, die wichtig für Erektion und Harnfunktion sind, so eine US-Studie.

Der Laser sei bereits in zehn Prostatakrebs-OPs angewandt worden, so Ketan Badani vom New York Presbyterian Hospital. Zudem sei der Laser leicht zu bedienen.

Derartige CO2-Laser würden bereits bei Krebsbehandlungen im Kopf- und Halsbereich eingesetzt. Bislang wurde bei Prostata-Eingriffen das Gewebe um die Nerven herum durchtrennt, was oft wichtige Nerven schädigte und schließlich Erektion sowie Harnfunktion beinträchtigte.

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