Beziehungsfrust statt Bettgeflüster: Wenn es beim Sex nicht mehr läuft

Frustration im Bett? Eine Sexualtherapie kann helfen
Impotenz: Beziehungsfrust statt Bettgeflüster

Wenn es im Bett nicht mehr knistert, ist das Ende der Beziehung vielleicht nicht mehr weit

Falls er nicht kann, wie er will, ob aus physischen oder aus psychischen Gründen, sollten beide aktive werden. Denn dauerhaft schlachten oder gar keinen Sex zu haben zermürbt die Beziehung – auch wenn beide anfangs beteuern, das sei nicht so schlimm.

Denn mangelhafter Sex kann das Aus für die Liebe bedeuten. Die häufigsten Trennungsgründe sind laut einer Umfrage der Universität Göttingen* Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit im Bett. In der Top-Ten der Beziehungskiller (siehe unten) nannten die Umfrageteilnehmer als weitere Auslöser für Beziehungs-Frust Zeitmangel und fehlende Zärtlichkeit des Partners.

Die Beziehungskiller-Top-Ten:
1. Unzufriedenheit beim Sex (49 Prozent)
2. Kommunikationsprobleme (48 Prozent)
3. Negative Kritik (47 Prozent)
4. Kaum Lebendigkeit und Spontanität (44 Prozent)
5. Zeitmangel (39 Prozent)
6. Fehlende Zärtlichkeit (38 Prozent)
7. Kaum Bereitschaft, sich zu ändern (37 Prozent)
8. Zu wenig Energie, die investiert wird (36 Prozent)
9. Ausmaß an Liebe ist zu klein (29 Prozent)
10. Zu hohe Erwartungen (29 Prozent)

*Für ihre Internet-Studie befragten die Psychologen der Georg-August-Universität in Göttingen 50 000 Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 69 Jahren.

Häufiges Onanieren führt zu weniger Erektionsproblemen
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