Schock bei Stich: Wespenallergie – was nun?

Frage: Mein Arzt hat bei mir eine starke Wespenallergie festgestellt. Was kann ich dagegen unternehmen?
Andreas Daniel, per E-Mail
Wespenallergie–was nun?
Bringt Gefahr mit sich, wenn man gegen Wespenstiche allergisch reagiert

Unsere Antwort:

Es gibt zwei Methoden – beide bezahlt die Krankenkasse. "Die längere dauert drei Monate und wird in den Wintermonaten vorgenommen", sagt Ingrid Voigtmann vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. In dieser Zeit werden Sie wöchentlich mit einer steigenden Dosis Wespengift behandelt. Schneller geht’s mit einer stationären Behandlung (drei bis zehn Tage), bei der höhere Dosen gespritzt werden.

Der Nachteil: Das Risiko einer lebensgefährlichen Überreaktion (anaphylaktischer Schock) steigt. In beiden Fällen bekommen Sie nach der Akutbehandlung alle vier Wochen eine Spritze – über einen Zeitraum von drei Jahren.

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