Glatzenpflege: Wie bekomme ich den Kojak-Effekt?

Frage: Seit einiger Zeit bin ich oben ohne. Obwohl nach der Naßrasur keine Stoppeln übrigbleiben und sich die Haut glatt anfühlt, tritt nicht der "Kojak-Effekt" ein, d. h. man sieht immer noch einen Schatten. Was mache ich falsch?
Dominik W., Kempen
Wie pflege ich meine Glatze?
Wie bekomme ich den Kojak-Effekt?

Unsere Antwort:

Bevor man sich für eine Glatze entscheidet, sollte man sich unbedingt die eigene Kopfform und -haut von einem Fachmann anschauen lassen, rät Dimitri Dimitrakoudis, Style Director bei Noon-Individual Hair.
Wenn die Kopfform unregelmäßig oder die Haut unrein ist, rät der Haarexperte grundsätzlich von einer Glatze ab.
Empfehlenswert ist es, die erste Rasur professionell vornehmen zu lassen, z.B. bei einem türkischen Barbier. Dieser kann einem dann Tipps geben, was bei der Kopfrasur besonders zu beachten ist und wie Sie den Kopf optimal vorbehandeln. Beispielsweise sollte man die Nackenhaare, die meist sehr intensiv sind, nicht gegen den Strich rasieren, die übrige Kopfbehaarung aber schon, damit keine unerwünschten Grauschattierungen entstehen. Am Ende empfiehlt der Style Director eine speziell für die Kopfhaut entwickelte desinfizierende Lotion. Bei sehr sensibler Haut rät er zu Talgpuder. Spezielle Pomaden sorgen, einmal aufgetragen, den ganzen Tag lang für den gewünschten Glanz.

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