Holzboden: Wie man Parkett selbst repariert

Parkett – selbst reparieren ist oft nicht schwer
Ein schönes Parkett erregt sofort allgemeine Bewunderung

Ein Holzboden sieht toll aus – wenn er gepflegt wird. So bleibt kein Kratzer im Lack

Mit dem Staubsauger darüber fahren oder einfach feucht aufwischen reicht normalerweise, um den Holzfußboden (gleich, ob Diele, Laminat oder Parkett) in Schuss zu halten. Bei hartnäckigen Flecken oder kleinen Beschädigungen muss man allerdings zu Tricks greifen (alle Zutaten dafür gibt es im Fachhandel). Man erspart sich dadurch in vielen Fällen das Abschleifen und Nachversiegeln. Auf diese Weise verwischen Sie die Spuren perfekt:

  1. Streifen durch Gummi: Egal, ob die Schleifspuren im Parkett von den neuen Schuhen Ihrer Freundin oder Ihrem Sofa stammen, das beim Kuscheln mit derselben gern mal ins Rutschen kommt: Mit einem speziellen Reinigungskonzentrat für Holzfußböden und einem weichen Tuch sind sie wie weggewischt.
  2. Kratzer: Wenn lediglich der Decklack Ihres Holzfußbodens beschädigt ist (etwa von einem Stein, der sich unter der Schuhsohle befand), haben Sie allerdings noch mal echtes Glück gehabt. Weil sich dieser kleine Kratzer nämlich relativ problemlos mit einem dafür vorgesehenen Retuschierstift überpinseln lässt.
  3. Tiefere Schäden: Gehen der Kratzer oder das Loch jedoch tiefer ins Holz, müssen Sie zu Spachtel und Reparaturharz im passenden Holzton (z. B. von ColorFill) greifen: Einfach anmischen und so auftragen, dass die Oberfläche des Holzes wieder schön glatt ist.

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