Woolrich – eine heiße Geschichte

Roswell Brayton
Roswell Brayton (57), Geschäftsführer von Woolrich

Woolrich – irgendwie klingt das nach Wolle. Aber Wolle, das war gestern, Funktion und High Tech sind die Stichworte von heute. Denn das sind die Stärken, mit denen sich das Label einen Namen gemacht hat

Das Aushängeschild des Unternehmens Woolrich, der Original Arctic Parka mit dem typischen Kojotenfell an der Kapuze, ist – neben dem Bundeswehr-Parka – der wohl bekannteste seiner Art. Und wie so häufig, fängt auch die Geschichte dieser Weltmarke ganz klein an. Und zwar im Jahr 1830 am Plum Run River im US-Bundesstaat Pennsylvania.

Dort gründete der damals 25-jährige John Rich mit seinen Brüdern eine kleine Wollspinnerei und stellte zunächst einmal nur Arbeitskleidung her. Doch im Laufe der Jahre entwickelte sich das Unternehmen zum Spezialisten für modische Funktionskleidung.

Der beste Beweis für diese Entwicklung ist der ursprünglich für Antarktis-Expeditionen entworfene Original Arctic Parka, der sich bis heute besonderer Beliebtheit erfreut. Und zwar wegen genau der Eigenschaften, für die der Name des traditionsreichen Unternehmens Woolrich steht: Bequemlichkeit, Funktionalität, High-Tech-Materialien.

Diese Stärken setzt Woolrich nicht nur bei der Herstellung der umfangreichen Freizeit- und Outdoor-Kollektionen ein, sondern darüber hinaus in seinem Wohn- und Lifestyle-Segment – das jedoch leider nur in den USA.

Alternativen zum Parka von Woolrich

  1. Westen
    Nylon und Daunen bieten Schutz bei kaltem Wetter

  2. Jacken
    leichte, winddichte Alternative zum klassischen Parka

  3. Pullover
    Troyer und Cardigans aus reiner Wolle für die Freizeit

  4. Hosen
    in unterschiedlichen Variationen für jede Altersklasse

  5. Handschuhe
    eine spezielle Mikrofaser sorgt für Wasserfestigkeit

Sponsored SectionAnzeige