Von Akne bis Zahnschmelz: Worauf Sie ab 20 achten sollten

Keine Ausreden: Die harten Probleme mögen vielleicht noch bevorstehen, aber mit 20 legen Sie die Grundlagen für Ihre spätere Gesundheit – im Guten wie im Schlechten
Keine Ausreden: Die harten Probleme mögen vielleicht noch bevorstehen, aber mit 20 legen Sie die Grundlagen für Ihre spätere Gesundheit – im Guten wie im Schlechten

Ihr Gesicht zieren Pickel, Pusteln und Eiterstippen so weit das Auge reicht? Wie junge Männer Akne in den Griff bekommen

Aha, Sie drücken also immer noch heimlich Pickel aus und plündern die Make-Up-Vorräte Ihrer Freundin? Würden Sie bloß zweimal täglich Ihr Gesicht mit einer entfettenden und pH-neutralen Waschlotion reinigen, dann wären unsere Tipps für Sie jetzt unwichtig.

  • Finger weg: Aknepickel sind verstopfte und entzündete Talgdrüsen, ständiges Kratzen stört die Heilung.
  • Antibakterielle Auflagen: Eine Einmalkompresse mit warmem Zinnkrauttee befeuchten (beides gibt’s in der Apotheke) und für zehn Minuten auf die Pickel legen, hilft gegen die Bakterienbesiedlung.
  • Sonnenbad: UV-Strahlen trocknen Aknepusteln aus und lindern die Entzündung. Wegen der Hautkrebsgefahr aber nicht übertreiben!

Unter 120/80 mm Hg: Der ideale Blutdruck

Mit 20 ist der Blutdruck meist völlig okay. Aber: Das Risiko, irgendwann an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit dem Blutdruck. Darum empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch für junge Menschen einen Blutdruck unter 120/80 mm Hg.

Fünf Strategien gegen Bluthochdruck:

  1. Übergewicht abbauen: Jedes Pfund weniger senkt auch den Blutdruck
  2. Nicht rauchen: Nikotin vervielfacht die Gefahren für Herz und Kreislauf
  3. Dauerstress, Ärger und Unzufriedenheit vermeiden: Eine angegriffene Psyche treibt den Blutdruck hoch
  4. Alkohol in Maßen genießen: Ab zwei Bieren beziehungsweise einem Viertel Wein steigt der Blutdruck.
  5. Für regelmäßige Bewegung sorgen: Ideal sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Joggen.

Morbus Crohn: Darmprobleme

Sie werden häufig von Durchfall, Darmkoliken und Gewichtsverlust geplagt? Die Ursache könnte Morbus Crohn sein, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, bei der die Nahrung fast unverdaut durch die Därme rutscht. "Bei Männern liegt der statistische Erkrankungsgipfel zwar kurz vor dem 30. Lebensjahr", sagt Dr. Martin Strauch, Gastroenterologe in München, "es gibt aber auch viele Betroffene unter 20 Jahren." Einer Erkrankung lässt sich zwar nicht vorbeugen, ein gesunder Darm bereitet im Ernstfall aber weniger Probleme.

5 Tipps für einen gesunden Darm:

  1. Ausgewogene Ernährung: wenig Fett und Alkohol, viel Gemüse und Obst
  2. Viel Bewegung: Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren, Joggen sind in jedem Fall goldrichtig
  3. Krebsvorsorge: spätestens ab dem 45. Lebensjahr jährlich, bei häufigen Darmproblemen auch früher
  4. Keine Einläufe: Das Gleichgewicht der Darmflora kann erheblich gestört werden, Durchfall wäre die Folge
  5. Regelmäßiger Stuhlgang: Alles zwischen zweimal am Tag und zweimal die Woche ist normal. Abführmittel sollte nur ein Arzt verordnen.

Noch mehr Informationen finden Sie im Internet hier:

Menüplaner, das Ernährungstagebuch und eine Ernährungsanalyse helfen gesünder zu essen:
foodplaner.de

Die beste Medizin für den Rücken ist Bewegung
Die beste Medizin für den Rücken ist Bewegung

Hohlkreuz und Co.: Haltungsschwäche

Korrigieren Sie Ihre Haltungsschwächen, bevor der Arzt eingreifen muss. "Der Körper ist mit 20 Jahren schon ausgewachsen, doch die Muskulatur baut sich noch bis zum 28. Lebensjahr auf", erklärt Dr. Thomas Möller, Orthopäde und Sportmediziner in Speyer. Bevor der Arzt bei Ihnen einen Rundrücken mit Hohlkreuz, eine seitliche Verdrehung der Wirbelsäule oder eine schwache Muskulatur feststellt, können Sie selbst etwas tun: Wechseln Sie am Arbeitsplatz öfter die Haltung, telefonieren Sie auch mal im Stehen, benutzen Sie die Treppe und nicht den Fahrstuhl.

Bleiben Sie stets aktiv! Schwimmen beugt zum Beispiel nicht nur Rückenschmerzen vor, es fördert auch Ausdauer und allgemeine Leistungsfähigkeit. Bringt Sie das alles nicht weiter, bleiben Ihnen nur Krankengymnastik oder Turnverein.

Herz-Kreislauf-Risiken

Achten Sie auf Ihren Lebensstil! "Ohne besondere Risiken wie eine vererbbare Fettstoffwechsel-Störung besteht bis zum 30. Lebensjahr kein Anlass für einen Herz-Kreislauf-Check", sagt Professor Johannes Siegrist vom Institut für Medizinische Soziologie der Uni Düsseldorf. "Ein gesundheitsfördernder Lebensstil und die Vermeidung typischer Risikofaktoren reicht völlig aus." Im Klartext:

  • nicht rauchen,
  • Übergewicht vermeiden,
  • jede Menge Bewegung

Asthma-Gefahr: Heuschnupfen

Stellen Sie sich vor, Sie wollen nach Bohlens Naddel im Heuhaufen suchen und kommen vor lauter Niesen nicht mal bis zum Scheunentor. "Unbehandelter Heuschnupfen kann mit der Zeit zu Asthma führen", so Dr. Frank-Matthias Schaart, Hautarzt und Allergologe in Hamburg. Als Pollenallergiker können Sie natürlich nicht jeder Blüte aus dem Weg gehen. Aber schützen können Sie sich trotzdem:

  • Gehen Sie möglichst nur abends oder bei Regen ins Freie.
  • Halten Sie von frühmorgens bis spätabends die Fenster geschlossen.
  • Waschen Sie Ihre Haare abends.
  • Machen Sie Urlaub in pollenarmen Gebieten – am Meer, im Gebirge

Ein Test beim Arzt verrät, gegen was Sie allergisch sind und ob Ihnen eine Desensibilisierung, ein Nasenspray oder Tabletten helfen können. Darüber hinaus sollte nach allergisch bedingten Polypen gesucht werden. "Das kann eine chronisch-allergische Nebenhöhlenentzündung verhindern", sagt Professor Klaus Seifert vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Neumünster.

Mehr Informationen im Internet:
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.. Informationen über Allergien, Therapien und den Alltag mit der Krankheit
daab.de

Website der Zeitung AllergieCheck. Mit Pollenkalender, Allergielandkarte und Pollenvorhersage:
pollen.de

Alles für den Allergiker. Allergiker Shop, Selbsthilfegruppen, Foren und Veranstaltungen:
alfda.de

Speziell für Menschen mit Heuschnupfen:
allergie-info.de

Hodenkrebs ist der häufigste Krebs bei jungen Männern: Heilbar, wenn frühzeitig erkannt.

Krebsvorsorge: Hodenkrebs-Check

Tasten Sie Ihre Hoden regelmäßig ab. Wenn Sie Verhärtungen spüren, gehen Sie damit zum Arzt, um Hodenkrebs auszuschließen - sofort!

"Alle zwei Monate sollte man beim Duschen seine Hoden abtasten und nach Verhärtungen suchen", rät Professor Hartmut Porst, Urologe in Hamburg. Der Grund: Eine Vorbeugung gegen Hodenkrebs ist nicht möglich, in der Altersgruppe von 20 bis 35 Jahren ist Hodenkrebs jedoch der häufigste Krebs bei Männern.

Wenn Sie schon mal dabei sind, dann können Sie auch gleich im Stehen an den oberen Polen Ihrer Hoden nach Krampfadern suchen. Diese Varikozelen sind zwar harmlos, können aber schmerzhaft werden.

Mehr dazu im Internet:
Hier kann man Infomaterial zum Thema Krebs und Krebsprävention bestellen und Telefonnummern von Informations- und Beratungsdiensten finden: krebshilfe.de.

Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Patienteninformationen zu den verschiedenen Krebsarten und Berichte über neue Behandlungsmethoden: dkfz.de

Brummschädel: Migräne

Angenommen, Ihr Schädel brummt Woche für Woche, und Sie haben nicht jeden Tag gefeiert – dann kommt eine von 164 theoretisch möglichen weiteren Ursachen für Ihre Kopfschmerzen in Frage.

"Bis zu 20 Prozent der Männer in diesem Alter leiden unter Migräne", sagt Dr. Wolfgang Elias, Neurologe in Hamburg. "Die richtige Behandlung ist für die weitere Prognose entscheidend." So beugen Sie vor:

  • Ändern Sie Ihren gewohnten Schlaf-Wach-Rhythmus auch am Wochenende nicht.
  • Bekannte Migräne-Auslöser (etwa bestimmte Nahrungsmittel) meiden.
  • Ausdauersport (Schwimmen, Laufen, Radeln) kann Schwere und Häufigkeit von Migräne-Attacken senken.
  • Meiden Sie die Sauna, denn extreme Temperaturwechsel sind Auslöser.
  • Nehmen Sie sich nie mehr vor, als Sie an einem Tag schaffen können.
  • Sagen Sie häufiger mal "nein" – das vermeidet unnötigen Stress.
  • Nicht 16 Stunden arbeiten, schließlich ist morgen auch noch ein Tag.
  • Genießen Sie ganz bewusst und gönnen Sie sich ab und zu mal etwas. Sie leben schließlich nur einmal

Informationen im Internet finden Sie hier:
Ursachen, Behandlungsvorschläge, Vorbeugung und Presseneuheiten:
kopfschmerzen.de

Unterstützung bei der Suche geeigneter Schmerztherapeuten:
schmerzhilfe.de

Sind Sie seelisch fit?
Sind Sie seelisch fit?

Der Persönlichkeitstest

Lassen Sie sich testen, um heraus zu finden, was Ihnen in Zukunft blüht. "Im Alter von 20 Jahren lassen sich einige mentale und psychische Probleme schon erahnen, die sich mit 30 dann deutlich bemerkbar machen würden", sagt Dr. Gabriele Poletajew, Leitende Psychologin und Psychotherapeutin der SANA-Klinik in Albstadt. Persönlichkeitstests wie das Freiburger-Persönlichkeits-Inventar (FPI) oder der Giessen-Test verraten, was später auf Sie zukommen könnte und über welche positiven Eigenschaften Sie verfügen.

Getestet werden u. a. Beziehungsfähigkeit, soziale Kompetenz, Konfliktfähigkeit und Stressbewältigungspotential. Kostet beim Psychologen mit Beratung rund 100 Euro, bei einer Psychotherapie sind solche Tests meist inklusive.

Mehr Informationen im Internet:
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit: Termine und Veranstaltungen
zi-mannheim.de

Kurze Erklärungen zur Psychotherapie selber und ausgefeilte Suchfunktionen zum Finden von Psychotherapeute
psychotherapiesuche.de

Funktionsstörung: Phimose

So schützen Sie Ihr bestes Sück vor einer Eichelentzündung. Ein simpler Selbstversuch genügt: "Die Vorhaut sollte bei erigiertem und bei schlaffem Penis problemlos zurückzuschieben sein und nicht die Eichel einschnüren", erklärt Sexualmediziner Haydar Karatepe vom Sexualmedizinischen Informationszentrum in Frankfurt. Klappt das nicht, sollte ein Urologe beurteilen, ob "er" unters Messer muss, da eine Phimose u. a. schwere Eichelentzündungen auslösen kann.

Hier finden Sie noch mehr Informationen:
Hilfe bei sexuellen Funktionsstörungen:
isg-info.de

Heribert Schorn von der Urologischen Klinik Bamberg betreibt seit fünf Jahren eine sehr erfolgreiche Internet-Sprechstunde für Männer:
andrologie.de

Informationen rund um männertypische Probleme; von der Pubertät bis zu den männlichen Wechseljahren. Männerarztadressliste und viele Links:
frag-einen-maennerarzt.de

Orientierungsphase: Psychosexuelle Entwicklung

Erkennen Sie Ihre Neigungen und sprechen Sie notfalls mit einem Fachmann. Sex ist allein zur Fortpflanzung da und lediglich im Dunkeln erlaubt? "Eine solche Einstellung ist oft das Ergebnis falscher Erziehung", sagt Sexualmediziner Karatepe. Welcher Typ wirklich in Ihnen wohnt, können psychologische Tests zeigen. "Frühzeitig Klarheit über seine sexuelle Orientierung zu haben, ist wichtig.

Es verhindert, dass mit 40 Jahren plötzlich die ganze Welt durcheinander gerät, nur weil man erst da seine wahren Neigungen erkennt", sagt der Experte. Steht die sexuelle Neigung fest, kann eine Kurzzeittherapie retten, was Mutti und Vati verbockt haben. "Mit 20 reichen dafür wenige Gespräche, mit 40 dauert eine solche Therapie mindestens ein ganzes Jahr", sagt Karatepe.

Probleme mit der Schilddrüse: Jod hilft

Testen Sie Ihre Schilddrüsen-Werte. Auch in jungen Jahren kann man schon Probleme damit haben. "Zu niedrige oder zu hohe Schilddrüsenwerte und ein entsprechend anatomisch verändertes Organ werden häufig vererbt und können schon bei jungen Menschen Probleme bereiten", warnt Dr. Wolfgang Woynar, Allgemeinmediziner in Bremerhaven. Gegen eine Größenzunahme der Schilddrüse (Kropf) lässt sich mit Extraportionen von Jod vorbeugen.

Dabei reicht es aus, wenn man viel Seefisch isst und beim Kochen Jodsalz benutzt. Wer in einem ausgesprochenen Jod-Mangelgebiet lebt (beim örtlichen Gesundheitsamt erfragen), kann nach Rücksprache mit dem Arzt Jodtabletten einnehmen. Wenn sich die Funktion der Schilddrüse so nicht in den Griff kriegen lässt, sind ein Labortest auf das Steuerhormon TSH und eine Ultraschalluntersuchung erforderlich.

Mehr dazu im Internet:
Informationen zur Schilddrüsenunterfunktion:
m-ww.de

Eine bevorzugte Kauseite bringt keine Zahnprobleme
Schöne und gesunde Zähne müssen ordentlich gepflegt werden

Zahnschmelz: Karies vorbeugen

Ihr Zahnarzt hat nicht gebohrt? Sie Sonntagskind, dann sind die Süßigkeiten-Exzesse der Vergangenheit wohl spurlos an Ihrem Gebiss vorübergegangen

Um weiterhin von Karies verschont zu bleiben, gehen Sie gezielt vor:

  • Gründliche Zahnpflege: zweimal am Tag die Zähne mit Fluorid-Zahncreme putzen und alle zwölf Monate ein Zahnarztbesuch. Die Zahnzwischenräume mit Zahnseide reinigen.
  • Kariesrisiko-Test: Mit einer Speichelanalyse lässt sich das individuelle Kariesrisiko bestimmen.
  • Zahnfissuren versiegeln: Die Brutstationen für Kariesbakterien werden mit Spezialkunststoff verschlossen.
  • Fluorhaltiges Mineralwasser trinken: je mehr Fluor im Schmelz,
    desto widerstandsfähiger der Zahn.
  • Zahnstein entfernen: Ist alle sechs Monate erforderlich, dazu gehören auch die perfekte Reinigung und eine Politur der Zähne.
  • Zahnlack: Zahnschmelzhärtende Flourverbindungen und desinfizierende Wirkstoffe werden wie ein Lack auf die Zähne aufgetragen. Die Behandlung muss alle vier Monate wiederholt werden

Hier finden Sie mehr Tipps im Internet
Lexikon zur Zahnheilkunde, Informationen zur Prophylaxe und Behandlung. Kieferkorrigierende Maßnahmen und zahngesunde Ernährung werden ebenfalls erklärt:
zahnwissen.de

Tipps und Tricks, ein Lexikon und Informationen zu Zahnpflegeprodukten:
prodente.de

Ab zum Arzt: Hier kann nur der Doktor helfen

Bei den folgenden Problemen gehen Sie besser gleich zum Arzt:

Was der Arzt checken sollteWer gecheckt werden sollWie oft?
Augenhintergrund (Netzhaut mit Blutgefäßen, Abgang des Sehnervs)jeder, der ungewöhnliche Symptome bemerkt (Doppelbilder, Blitze u. ä.)alle zwei Jahre; insulin- pflichtige Diabetiker alle sechs Monate
Haut (Hautunreinheiten, Narben, Leberflecken, Hauttyp-Test, Pflegetipps)jeder, der Veränderungen bemerkt; Arzt auf Gewohnheiten hinweisenalle zwei Jahre, Sonnen-anbeter mindestens einmal pro Jahr
Hepatitis B und C (Test auf Antikörper im Blut)Risikogruppen für Hepatitis B und C: Personen in Gesundheitsberufen oder mit wechselnden Partnern, Bluter, DrogenabhängigeHepatitis B: nach der ersten Schutzimpfung alle fünf Jahre; Hepatitis C: nach jeder möglichen Ansteckung
HIV (Test auf Antikörper im Blut)bei ungeschütztem Sex außerhalb einer festen Partnerschaft nach ungeschützten Abenteuernfrühestens nach 14 Tagen aussagekräftig
Hodenkrebs (beim Urologen: Ultraschall und Test auf hodenspezifische Tumormarker im Blut)Männer, bei denen ein Hodenhochstand bis zum sechsten Lebensjahr nicht behoben wurdebis zum 35. Lebensjahr jährlich
Hörtest (Mittelohr und Innenohr)jeder, der Hörverlust und Pfeifgeräusche bemerktjährlich, bei hoher Lärmbelastung alle 6 Monate
Mundhöhle (beim Hautarzt: Frühstadien von Krebs der Schleimhäute)Raucher und jeder, der gern mal trinktalle fünf Jahre
Rheuma-TestPersonen mit Gelenkschwellungen, Gliederschmerzeneinmalig
Seite 2 von 14

Sponsored SectionAnzeige