Von Asthma bis Übergewicht: Worauf Sie ab 25 achten sollten

Asthma kann schon in jungen Jahren gefährlich werden
Asthma kann schon in jungen Jahren gefährlich werden

Die wildesten Zeiten sind vorbei: Gute Zeit, um mit dem Rauchen aufzuhören. Zeit für den Tween-Check

Asthma
Bei einem Asthmaanfall verkrampfen sich die kleinen Bronchien. Die Brust wird eng, man hustet, keucht und bekommt schwer Luft. Häufig sind Allergien durch Pollen, Tierhaare, Staub oder Schimmel die Ursache. Wer zu Asthma neigt, kann eine Verschlimmerung verhindern.

  • Achten Sie auf saubere Luft: Meiden Sie Zigarettenqualm, offene Kamine und Radtouren im Dunst des Feierabendverkehrs.
  • Schwimmen: Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit und einer gut dosierbaren Anstrengung eine ideale Sportart für Asthmatiker.
  • Immunsystem stärken: viel Obst und Gemüse essen, Wechselduschen und Bewegung senken das Risiko für Erkältungen und Asthmaanfälle.
  • Bestimmte Speisen meiden: Milch, Eier, Nüsse und Meeresfrüchte stehen im Verdacht, Asthmaanfälle auszulösen. Im Zweifel weglassen

Mehr im Internet:
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.. Informationen über Allergien, Therapien und den Alltag mit der Krankheit
daab.de

Zucker im Blut: Diabetes

Weil eine zu hohe Zuckerkonzentration im Blut nicht weh tut, ahnen viele Betroffene nichts von ihrer Krankheit. "Die Wahrscheinlichkeit, unentdeckt an Diabetes zu leiden, steigt mit dem Lebensalter", sagt Allgemeinmediziner Woynar. "Jenseits der 20 ist schon jeder Zwölfte betroffen". Ein Pieks ins Ohrläppchen beim Hausarzt reicht für die erste Diagnose aus. Wem das zu blutig ist, dem bietet der Urinteststreifen aus der Apotheke eine Alternative.

Mehr im Internet

  • Fakten zur Volkskrankheit, Termine und Veranstaltungen: diabetes-forum.de
  • Auskunft rund um das Krankheitsbild und Serviceangebote wie Broteinheitenrechner und Sprachführer für Diabetes-Erkrankte: diabetesweb.de
Nicht nur der Bizeps, sondern auch das Gehirn muss trainiert werden
Nicht nur der Bizeps, sondern auch das Gehirn muss trainiert werden

Gedächtnis: Noch fit im Hirn?

Ihr Gehirn wird nur zu einem kleinen Teil wirklich genutzt. Machen Sie doch einfach mehr aus dem Potential, das in Ihnen steckt. Besonders das Gedächtnis lässt sich durch ein wenig Training deutlich verbessern. Rechnen Sie beim Einkaufen zum Beispiel für einige Zeit die Preise mit. Nach zwei Wochen sind Sie schneller als jede Kassiererin.

Mehr im Internet:
Ausführliche Informationen zum Thema Gedächtnis. Funktion, Grundlagen und Gedächtnisverlust werden erklärt. Tipps zum Gedächtnistraining: quarks.de

Schmerzhafte Bläschen: Herpes

90 Prozent der Deutschen tragen den Simplex-Virus, 20 Prozent den Genitalis-Virus in sich. Simplex und genitalis sind die Herpes-Typen, die Bläschen an Lippen und in der Genitalregion verursachen. Genitalherpes sollte immer vom Arzt behandelt werden. Damit die schmerzhaften Lippenbläschen nicht das nächste Date verhindern, hier einige Tricks:

Sieben Tipps gegen Lippenbläschen:

  • Beim Sonnenbaden einen speziellen Lippenstift mit Lichtschutzfaktor 15 benutzen. Herpescremes (rezeptfrei in der Apotheke) bereits beim allerersten Kribbeln einsetzen.
  • Zusätzlich zur Creme mehrmals täglich Eiswürfel auf die Stellen legen.
  • Falls Sie keine Herpescreme zur Hand, haben die Bläschen mit Melissenblätter-Extrakt, Zinkpaste, Talkumpuder oder Zahnpasta austrocknen.
  • Die Bläschen nie aufkratzen, sonst befallen die Viren andere Hautpartien.
  • Kontaktlinsen während eines Herpes-ausbruchs gegen die Brille eintauschen. Das schließt einen Kontakt der Linsen mit den Viren sicher aus.
  • Eine Stoßtherapie mit Aciclovir oder Valaciclovir verkürzt die Lebensdauer der Bläschen. Diese Tabletten müssen vom Arzt verschrieben werden.

Mehr im Internet
Wissenswertes zu Herpes simplex: netdoktor.de

Vererbbar: Krampfadern

Glauben Sie nicht, nur Frauen bekämen Krampfadern. Wenn Sie oft schwere Beine haben oder Krampfadern in Ihrer Familie vorkommen, kann es auch Sie treffen. "Die Neigung dazu lässt sich mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung erkennen", erklärt Hautarzt Frank-Matthias Schaart. Warten Sie allerdings nicht, bis Sie dann vielleicht nur noch zwischen Operation, Veröden (Wegspritzen) der Krampfadern oder Stützstrümpfen wählen können, tun Sie lieber von vornherein etwas gegen das Risiko.

Jede Menge Information im Internet:

Sport hält fit: Kreislauf-Check

Sie haben so viel zu tun und kommen einfach nicht dazu, Sport zu treiben? Auch wenn Sie das schon mal gehört haben: "Fehlende sportliche Aktivität und beruflicher Stress treiben den Blutdruck in die Höhe und fördern die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen", so Allgemeinmediziner Dr. Woynar. Ein kurzer Test beim Hausarzt dauert nicht lange. Sollten Sie sich angesichts des Ergebnisses dann für Sport entscheiden, wäre Hanteln stemmen im Gym übrigens falsch. Den Kreislauf trainieren Sie durch Ausdauersportarten wie Radeln, Laufen oder Rudern.

Mehr im Internet:

  • Kostenloser Online-Check Ihrer Gefäße; der Service dauert nur fünf Minuten: arterie.com
  • Herzsprechstunde, allgemeine Fragen und Herz-News: cardiotalk.de
  • Risiko-Test bei Herzerkrankungen und Informationen zum Thema Kardiologie: medizinfo.com/kardio
  • Hinweise zur Prophylaxe von Thrombosen und Embolien: careforlife.de
  • Informationen und Aktuelles zu Gefäßkrankheiten, Therapien und Vorbeugemaßnahmen: angiologie-online.de
Testen Sie Ihre Lungenfunktion, damit Sie wissen, warum Sie mit dem Rauchen aufhören sollten
Testen Sie Ihre Lungenfunktion, damit Sie wissen, warum Sie mit dem Rauchen aufhören sollten

Rauch-Stopp: Lungenfunktion

Testen Sie Ihre Lungenfunktion, damit Sie wissen, warum Sie mit dem Rauchen aufhören sollten. Schäden der Bronchialschleimhaut durch Rauchen bilden sich nach Aufgabe der Qualmerei mit den Jahren zwar wieder zurück. Was bleibt, ist eine geringere Leistungsfähigkeit der Lungen, messbar durch einen Lungenfunktionstest.

"Normal ist ein Rückgang des nach maximalem Einatmen innerhalb der ersten Sekunde ausgeatmeten Luftvolumens (FEV1-Wert) von 25 Millilitern pro Jahr", so Professor Dietrich Nolte, Pneumologe und Chefarzt der Inneren Abteilung II des Städtischen Krankenhauses Bad Reichenhall. "Bei Rauchern sind es 100 ml pro Jahr."

Der Grund: Jeder Lungenzug vernichtet ein wenig von dem bis zu 100 Quadratmeter umfassenden Lungengewebe aus über 300 Millionen Lungenbläschen. Um mit dem Rauchen Schluss zu machen, gibt es viele erfolgversprechende Wege. Sicher ist: Wer aufhören will, schafft es auch, ganz gleich, wie lange er geraucht hat.

Endlich rauchfrei: Die Sieben erfolgreichsten Wege zum Nichtraucher

So werden Sie Ihre Zigaretten-Sucht los

  • Nikotinpflaster: Über die Haut gelangt das Nikotin aus dem Pflaster kontinuierlich in den Körper und verhindert so Entzugserscheinungen. Je nach Zigarettenkonsum wechselt man alle zwei bis vier Wochen zu einem kleineren Pflaster. Jeder vierte Raucher braucht nach drei Monaten weder Zigaretten noch Pflaster.

  • Nikotinkaugummi: Beim Kauen gelangt das Nikotin über die Mundschleimhäute
    in den Körper. Die Methode hat allerdings ein Handikap: Ständiges Kauen und Schmatzen kommt nicht überall gut an. Trotzdem geben mit dem Nikotinkaugummi am Ende zwölf Prozent der Raucher ihr Laster endgültig auf.
  • Verhaltenstraining: Ablenkungs- und Entspannungstechniken für kritische Augenblicke (Kneipe, geselliges Beisammensein) lassen sich in speziellen Kursen erlernen. Jeder Siebte bleibt nach einem Jahr des Trainings auch ohne weitere Hilfsmittel Nichtraucher.
  • Nikotinpflaster + Verhaltenstraining: Nikotinpflaster und Verhaltenstraining im Duett sind zwar aufwendig und teuer. Langfristig ist die Kombi-Methode aber am erfolgreichsten. Stimmt zudem die Motivation, gewinnt jeder Zweite den Kampf gegen die Glimmstengel endgültig.
  • Akupunktur: Ohne Motivation wird es auch mit chinesischen Nadeln nichts. Steckt jedoch ein fester Wille hinter dem Wunsch aufzuhören, gelingt der Rauch-Stopp jedem Vierten.
  • Hypnose: Der Gedanke an eine Zigarette wird im Unterbewusstsein an ein unangenehmes Gefühl gekoppelt, zum Beispiel Übelkeit. Der Anfangserfolg einer Hypnosetherapie ist oft überwältigend. Langfristig ist zusätzliches Verhaltenstraining zu empfehlen.
  • Schlusspunktmethode: Zum Nichtraucher von heute auf morgen mit der Kraft des Willens. Das gelingt nur drei von 100 Rauchern. Aber: Über 80 Prozent aller Ex-Raucher haben es so geschafft.

Auf's Knie aufpassen: Meniskus

Bei allen Ballsportarten kann der Meniskus einreißen oder verschleißen. Vorsicht also bei unkontrollierten Bewegungen. Sepp hat gesagt: Der Ball ist rund! Und deshalb bestimmt der Ball beim Sport auch, wohin man läuft: "Das Knie des Standbeins folgt der Richtung des Balls automatisch mit einer Drehung", so Orthopäde Dr. Thomas Möller. Bei allen Ballsportarten kann so der Meniskus, die puffernde Knorpelscheibe zwischen Ober- und Unterschenkelknochen, einreißen oder verschleißen. "Amateursportler, die Verletzungen nicht ausheilen lassen, sind besonders oft betroffen", so Möller.

Die 10 gefährlichsten Belastungen für die Knie

  • Kunstrasen: Die Gefahr, auf Kunstrasen stecken zu bleiben, ist größer als auf echtem Rasen.
  • Eishockey und Fußball: Hier gibt’s die meisten Tritte gegen die Beine.
  • Inline-Skating: Ohne Knieschützer ist jeder Sturz ein extremes Risiko.
  • Alpin-Ski: Alle Schläge und Sprünge werden mit dem Knie abgefedert.
  • Laufen: Harte Sohlen und harter Laufgrund schaden dem Kniegelenk.
  • Kein Sport: Die das Knie stabilisierende Muskulatur geht zurück.
  • Fliesenlegen und Gartenarbeit: Langes Knien schädigt die Schleimbeutel in Kniescheibennähe.
  • Kein Arzt: Verschleppte Knieverletzungen rächen sich später.
  • Starkes Übergewicht: Auch die Stoßdämpfer Ihres Autos geben bei ständiger Überladung früher auf.
  • Kniebeugen und Yoga: Muskulatur und Bänder werden leicht überlastet.
Schweiß, besonders an den Händen, kann ein Zeichen für Stress sein
Schweiß, besonders an den Händen, kann ein Zeichen für Stress sein

Feuchte Hände als Zeichen für Stress?

Er kann nicht nur Magengeschwüre, Herzinfarkte oder Hörstürze verursachen. "In seltenen Fällen können chronische Müdigkeit, Leistungsknicks oder auch sexuelle Unlust Hinweise auf einen stressbedingt niedrigen Testosteron-Level sein", sagt Dr. Thomas Eversmann, Endokrinologe in München.

Die wichtigsten Anzeichen für Stress:

  • Sie schwitzen stark, besonders in den Handflächen und am Hals.
  • Ihr Puls schlägt mehr als 80-mal pro Minute in Ruhe.
  • Ihre Atemfrequenz liegt bei über 20 Atemzügen pro Minute in Ruhe.
  • Sie können nicht einschlafen, weil Ihr Herz so laut klopft.
  • Sie können sich in letzter Zeit schlecht konzentrieren und treffen ungern Entscheidungen.
  • Ihr Appetit hat stark nachgelassen.
  • Ihnen ist in letzter Zeit öfter mal ein bisschen schwindelig.
  • Die Häufigkeit Ihrer WC-Aufenthalte hat zugenommen (Durchfall und vermehrte Urinproduktion).
  • Auf Kleinigkeiten reagieren Sie unangemessen aggressiv.
  • Sie suchen zum Beispiel verzweifelt Ihr Schlüsselbund, obwohl es in der Hosentasche steckt.

Vier Wege, mit Stress fertig zu werden

  • Analysieren Sie, was Sie stresst und meiden Sie es dann konsequent – wenn es sein muss, auch mit einer gesunden Portion Egoismus.
  • Fangen Sie an, mit Stress-Situationen anders umzugehen. Lernen Sie zum Beispiel Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder besuchen Sie einen Zeitmanagement-Kurs.
  • Versuchen Sie, die Dinge bewusst mal von einer anderen Warte aus zu betrachten. Eine Sache, die Sie unter Druck setzt, kann so zu einer Herausforderung werden, der Sie sich stellen und an der Sie Spaß haben könnten.
  • Ändern Sie Ihr Verhalten auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen: Arbeiten Sie langsamer und sorgfältiger, treiben Sie mehr Sport und ändern Sie Ihre Essgewohnheiten. Versuchen Sie, gesund zu leben.

Benetzungsstörung: Tränenfilm der Augen

Endlose Stunden am Computer oder das Tragen von Kontaktlinsen können den Tränenfilm der Augen stören. "Benetzungsstörungen der Augen verursachen ein Fremdkörpergefühl und führen rasch zu Ermüdung", so Dr. Georg Mehrle, Sprecher des Berufsverbandes der Augenärzte in Bietigheim-Bissingen.

Wirklich Abhilfe schaffen zum Beispiel der totale Verzicht auf Kontaktlinsen oder eine Begrenzung der Zeit vor dem Rechner. Zur Not tun’s aber auch kurze Bildschirmpausen, in denen Sie bewusst mehrfach blinzeln. Künstliche Tränen zum Einträufeln, die der Augenarzt verschreibt, sind die allerletzte Alternative. Vorher sollten Sie es aber unbedingt mal mit einer Celine-Dion-CD versuchen.

Zu dick: Übergewicht

Männer, die mit 25 an Übergewicht leiden, weisen ein dreifach höheres Risiko auf, an Diabetes zu erkranken, als Männer derselben Altersgruppe mit Normalgewicht. Das ergab eine Langzeitstudie der Johns Hopkins Medical Institution in Baltimore, Maryland, an mehr als 900 Männern. Das jedoch ist nicht das einzig Negative am "Bäuchlein".

Übergewicht und mögliche Folgen:

  • Fettstoffwechsel-Störungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Arteriosklerose
  • koronare Herzkrankheit
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • erhöhtes Risiko für Darm- und Prostatakrebs
  • Fernseher aus: Der Verzicht auf die Glotze hilft mit beim dauerhaften Verlust der Pfunde: Diejenigen der 192 Teilnehmer einer US-Studie, die nach einem Abspeckprogramm viel vor dem TV gesessen haben, legten auch am stärksten wieder zu.
  • Mehr Bewegung: Die Studienteilnehmer, die regelmäßig Sport getrieben haben, gehörten zu den zwölf Prozent, die schlank blieben.
  • Mehr Muskeln: Je größer die Muskelmasse Ihres Körpers, desto größer ist auch Ihr Grundumsatz – weil Muskeln 17- bis 25-mal mehr Kalorien verbrauchen als Fettgewebe.
  • Keine Diät: 95 Prozent aller Diäten enden erfolglos, viele ehemalige "Diätler" wiegen hinterher mehr als zuvor. Der einzige Ausweg: Stellen Sie Ihre Ernährung dauerhaft um.

So ermitteln Sie Ihren Body Mass Index (BMI). Die Formel: aktuelles Gewicht in kg geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat

Altersgruppeidealer BMI
19–24 Jahre14–19
25–34 Jahre20–25
35–44 Jahre21–26
45–54 Jahre22–27
55–65 Jahre23–28

Normalgewicht: 20 bis 25
Übergewicht: 26 bis 30
Adipositas (Fettsucht): über 30

Noch mehr Infos finden Sie hier
Menüplaner, das Ernährungstagebuch und eine Ernährungsanalyse helfen gesünder zu essen: foodplaner.de

Ab zum Arzt: Hier kann nur der Doktor helfen

Was der Arzt checken sollteWer gecheckt werden sollWie oft?
Genitalregion (beim Hautarzt: Feigwarzen, Pilze, unerkannte Geschlechts-
krankheiten etc.)
jeder, der Veränderungen bemerkt (zum Beispiel Hautfarbe, Juckreiz u. ä.).jährlich
Impfstatus (beim Hausarzt: Tetanus, Diphterie, Kinderlähmung)jederalle zehn Jahre
Hirnstrom-Messung (beim Neurologen, um z. B. Epilepsie auszuschließen)jeder mit unerklärlichen Blackouts, nächtl. Krämpfen, chron. Kopfschmerzeneinmalig
Netzhaut (Anzeichen für Entzündung der Netzhaut und Sehnerv-Abgang)Stressgeplagte und Bildschirmarbeiterjährlich
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