Herkunft: Woraus Düfte gewonnen werden

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Was bin ich?

Hier eine Stammtafel der Düfte

Experten entwickelten aus vier Persönlichkeitsmerkmalen (traditionell, avantgardistisch, introvertiert, extrovertiert) folgende Verwendertypen: Kultivierter Gentleman, dezent Gepflegter, aktiver Dynamiker, spontaner Flipper, undressierter Mann, sensitiver Individualist, neuerdings auch: jung und unkompliziert. Diesen Typen werden die verschiedenen Duftnoten zugeordnet.

Hier die Duft-Genealogie, also die Stammtafel:
• Fougère: frisch, hölzern, amber
• Orientalisch: amber, würzig
• Chypre: ledern, frisch, zitrus
• Neu: unisex

Je nach Mixtur läßt sich jedes Produkt in diese Stammtafel einordnen.
Als Rohstoffe für Düfte dienen Blüten (Lavendel, Jasmin), Blätter und Stengel (Geranium, Patchouli), Früchte oder Fruchtschalen (Zitrusöle), Wurzeln (Kalmus, Iris, Angelika), Holz (Sandelholz, Zedern), Gräser oder Kräuter (Lemongras, Salbei, Thymian), Nadeln (Fichten, Tannen, Latschenkiefern), Harze und Balsame (Benzoe, Myrrhe) sowie tierische Drogen (Ambra, Moschus, Zibet).
Der Duft selbst baut sich auf aus der Kopfnote, leicht flüchtigen Duftstoffen (z. B. Zitrusöle), der mäßig haftenden Mittelnote (gibt den Charakter, z. B. Blütenextrakt) und dem stark haftenden Fond (z. B. Moschus).

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