Nobelpreis-Training: Ihr schlauer Übungsplan

Er machte auch geistig Fortschritte
Dafür war sein Verstand umso schärfer

Den meisten wird das körperliche Training erst mal luschig vorkommen. Viele belasten sich allerdings auch in sportlicher Hinsicht häufig zu hoch, da ist nicht gerade zu erwarten, dass sie ein Gefühl für das niedrige Tempo haben, das für optimales Lernen richtig ist

Wie oft?
Für die Verbesserung der Intelligenz oder das Erreichen eines langfristigen Ziels (Prüfung, Sprache) sind Einheiten von 60 Minuten optimal, mindestens 3-mal die Woche. Unter 30 Minuten pro Einheit und insgesamt 3 Stunden pro Woche bringt es nur wenig.

Bei welchem Puls?
Für den Lernpuls addieren Sie Alter und Ruhepuls, halbieren die Summe und ziehen das Ergebnis von 160 ab. Beispiel für einen 34-Jährigen mit Ruhepuls von 60 Schlägen pro Minute:
34 + 60 = 94
94 : 2 = 47
160 - 47 = 113. Der Imaginationspuls muss mindestens 6 Schläge darunter liegen (Verringerung durch geringere/s Trittfrequenz/Lauftempo).

Vorher
Wenn Sie innerlich aufgedreht sind, machen Sie Entspannungsübungen. Und das „Durchfeuchten“ des Gehirns mit einem Glas Wasser lässt Sie Informationen viel besser speichern, so dass beim späteren Abrufen bis zu 12 Prozent mehr Leistung erreicht werden.

Unterdessen
Etwa alle 10 Minuten etwas trinken (insgesamt 1 Liter pro Stunde). Atmen Sie gleichmäßig, bei der Imagination das Ausatmen stärker betonen. Es harmonisiert Körper und Geist und unterstützt die Imagination.

Danach
Der Lernerfolg lässt sich noch weiter steigern, wenn Sie den Stoff vor dem Einschlafen noch einmal entspannt durchsehen.

Seite 2 von 3

Sponsored SectionAnzeige