Leben umstellen: Träume wahrmachen

Liebesspiele auf der Wiese
Geben Sie Ihrem Leben eine positive Botschaft: Ich habe künftig mehr Atem!

Veränderungen beginnen im Kopf. Machen Sie sich klar, WIE Sie Ihr Leben verändern wollen

Sag niemals nicht: Veränderungen beginnen im Kopf. Wenn Sie sich etwa das Rauchen abgewöhnen wollen, müssen Sie Ihr Gehirn entsprechend programmieren. Dabei sollten Sie Ihr Ziel positiv formulieren, also nicht: „Ich rauche nicht mehr“, sondern „Ich habe künftig mehr Atem“. Stellen Sie sich dies auch bildlich vor. Grund: Der für die Gefühle verantwortliche Teil des Gehirns arbeitet nicht mit Worten, und für „nicht“ gibt es kein Bild. Deshalb weckt der Satz „Ich rauche nicht mehr“ die Vorstellung vom Qualmen und dadurch das Verlangen nach einer Kippe.

Aufschieben nervt: Oma hatte doch recht, als sie predigte: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. US-Forscher der Ohio State University fanden heraus, dass es schlechte Laune macht, unangenehme Aufgaben aufzuschieben, anstatt sie zu erledigen. Diese Pflichten werden nämlich nicht einfach vergessen, sondern nur ins Unterbewusstsein verschoben. Von dort lösen sie immer wieder scheinbar grundlose Verstimmungen aus.

Schreiben Sie Ihre Grabrede: In den USA ist es nicht ungewöhnlich, diesem Rat des Zeitforschers und Autors Stephen Covey („Die 7 Wege zur Effektivität“, Heyne-Verlag, um 10 Euro) zu folgen. Er dient dazu, sich ein paar Dinge klar zu machen, die jeder zum Glücklichsein benötigt: Was wollen Sie mit Ihrem Leben anfangen? Wo wollen Sie hin? Wie viele von Ihren Träumen leben Sie, und wo verschwenden Sie vielleicht Ihre Zeit? Nur wer seine Ziele definiert, der kann sie auch erreichen. Damit vermeiden Sie, dass in Ihrer echten Grabrede jemand sagt: „Er hatte nie viel Glück im Leben, und dann kam noch das Pech dazu.“

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