Für den Fall, dass ihm trotz Sicherheitsmaßnahmen einmal was passiert, hat Marko vorgesorgt – zumindest finanziell. Denn wenn er bei seinem Piraten-Sturz in fünf Metern Tiefe die rettenden Kartons verfehlt, ist Marko womöglich berufsunfähig. Dann hat er eine Versicherung. Ob er auch ohne Unfälle in 20 Jahren noch Stuntfighter sein wird, kann er nicht sagen.
"Es gibt noch andere schauspielerische Tätigkeiten, die ich dann machen kann." erzählt er. Doch daran denkt Marko noch nicht. Im Moment ist er Pirat. Sein Arbeitsplatz sind die Schiffsplanken, sein Auftrag lautet: den Feind besiegen. Das Publikum will ihn kämpfen und stürzen sehen und Marko gefällt das. So wird es für den Stuntfighter noch oft heißen "Achtung, Piraten!" – und der Kampf beginnt.












































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