Analog-Eingang: Erlaubt die Digitalisierung von alten Videoaufnahmen im VHS-Format durch Verbindung mit dem VHS-Recorder.
Bildstabilisator: Vermeidet Verwackeln des Bildes. Elektronische Versionen nutzen einen zusätzlichen Bildbereich zur Verschiebung. Wirkungsvoller sind optische Bildstabilisatoren, diese arbeiten mit beweglichen Linsen.
Dreichip-Camcorder: Im Gegensatz zu Einchip-Geräten trennen sie einfallendes Licht in die 3 Grundfarben und lenken diese auf passende Chips. Das Ergebnis sind natürlichere Farben.
DV-Camcorder: Zeichnen Videos im Digital-Video-Format auf (komprimiert Videodaten auf ein Fünftel). Gespeichert wird meist auf Mini-DV- oder Digital-8-Bändern, in bester Qualität passen etwa 60 Minuten Video auf das Band.
DVD-Authoring: Dieser Begriff beschreibt das Erstellen einer Video-DVD am Computer. DVD-Cam|cor|der Zeichnet Video nicht auf Band, sondern auf einer Digital Versatile Disc auf (20 Minuten in bester Qualität). Vorteil: Videos lassen sich direkt im DVD-Player abspielen.
DV-Schnittstelle: Auch iLink oder Firewire genannt. Über sie gelangen Videos auf den Rechner. Neue Camcorder überspielen Daten auch über die ähnlich schnelle USB-2.0-Schnittstelle.
Festplatten-Camcorder: Vor allem Hersteller JVC treibt diese Form der Videoaufzeichung voran. In den aktuellen Everio-Cams werkeln Platten mit bis zu 30 Gigabyte Kapazität. In bester Qualität passen 7 Stunden Video drauf.
HDV-Camcorder: Sie zeichnen hochaufgelöste Filme (High Definition Video) mit 1080 statt der sonst üblichen 576 Zeilen auf. Speichern etwa 60 Minuten Film auf herkömmliche Mini-DV-Bänder. Zudem lässt sich DV-Video aufzeichnen.
Optischer Zoom: Beschreibt den Vergrößerungsfaktor, den ein Camcorder ohne Qualitätsverlust erreicht. Digitalzoom vergrößert noch stärker, allerdings nur auf Kosten der Qualität.
Seitenverhältnis: Beschreibt das Verhältnis der Breite zur Höhe des Bildes. DV-Camcorder zeichnen in der Regel sowohl in 4:3 als auch in dem immer beliebter werdenden 16:9-Breitbild-Format auf. HDV wird nur in 16:9 aufgezeichnet.
Weißabgleich: Für eine korrekte Farbwiedergabe in schwierigen Lichtsituationen dient eine aufgenommene weiße Fläche als Referenz.
Windfilter: Nur bei manchen Camcordern. Um Windgeräusche zu minimieren, wird der Bass gesenkt. Der Nachteil: verminderte Tonqualität.











































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