Das heizt den Fettofen an:
Licht: Vor allem Sonne hemmt das Hungergefühl.
Kaffee: Bringt den Stoffwechsel in Schwung, steigert dadurch den Umsatz.
Mineralwasser mit viel Magnesium: Das Mineral verbessert die Sauerstoffversorgung bei der Fettverbrennung.
Scharfes: Chili regt den Stoffwechsel an.
Fettarme Milch vor dem Schlafengehen: Die darin enthaltenen Aminosäuren erhöhen die Produktion von Wachstumshormonen, die fettverbrennend wirken.
Morgens nüchtern Sport: Wenn die Kohlenhydratspeicher noch leer sind und die Muskeln in Aktion, muss der Körper ans Depotfett.
Entspannung: Dann traut sich der Körper, seine Notreserven an Fett abzubauen.
Ausdauersport: Am besten ist Joggen (Puls bei ungefähr 130 Schlägen pro Minute).
Eiweiß-Snacks: Magere Proteine zwischendurch verbrauchen Fettkalorien.
Jod: Bringt die Schilddrüse auf Touren, das zapft die Fettdepots an. Fisch essen!
Fett-Zucker-Kombinationen: etwa Sahne-Milch-Shakes, Schweinebraten mit Knödeln, Torte und Schokolade
Crash-Diäten: Verursachen Heißhunger-Attacken und Jo-Jo-Effekt.
Regelmäßige Fernsehabende, Bewegungsarmut: Müssen wir das erklären?
Stress: Der Körper versucht, seine Reserven gegen die „Gefahr“ zu schützen.
Hochprozentiges: wenig Nährstoffe, viele Kalorien












































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