Geben Sie es zu: Ihnen hat sie auch das Rückgrat gebrochen. Sie hat Sie verbogen, kleingekriegt und domestiziert. Sie haben zwar ein bisschen protestiert und geschimpft, aber dann doch aufgegeben. Um des lieben Friedens Willen und weil es die Voraussetzung für regelmäßigen Sex war.
Jetzt essen Sie Chips aus Schälchen, benutzen Zahnseide, Messer und Gabel und nehmen die Zeitung nicht mehr mit aufs Klo. Sie räumen Ihre Socken in den Wäschepuff und haben sich so sehr an den Duft frischer Laken gewöhnt, dass Sie sie freiwillig 14-tägig wechseln. Die Liebe, aber vor allem Ihre Partnerin, hat Sie zu einem neuen Menschen gemacht, und die Metamorphose ist noch nicht abgeschlossen. Das ergab eine Studie des US-Psychologen Professor Robert Cramer: „Fast alle befragten Frauen sagten, dass sie jeden Fehler ihres Partners korrigieren könnten, wenn sie nur ausreichend Zeit dafür bekämen.“
Frauen sind maskuliner und zielstrebiger
So weit, so schlimm. Interessanterweise wurde auch festgestellt, dass sich Frauen von ursprünglich männlichen Verhaltensmustern so angezogen fühlen, dass sie sie selbst angenommen haben. Eine wissenschaftliche Analyse zum sexuellen Rollenverhalten von Studenten in den letzten 20 Jahren ergab, dass die Frauen von heute sich besser durchsetzen – sie sind maskuliner und zielstrebiger.
Es besteht also Handlungsbedarf. Bevor sich die Frauen ganz in Männer verwandeln und uns dabei zu Haustieren degradieren, gehen wir lieber auf die Barrikaden. Mit diesen fünf neuen Regeln holen wir uns die Macht zurück. Vive la revolution!











































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