Vergleichen wir mal eine normale Frau, so wie sie viele von uns zu Haus haben, mit einem Hund. Dabei beschränken wir uns aber auf die Frage, wer sich besser als Mitbewohner eignet. Sonst hagelt’s wieder Leserbriefe. Also ein Hund. Dreimal am Tag muss er raus, um seine Notdurft zu verrichten. Das dauert ungefähr zehn Minuten, bei Regen und Schnee. Außerdem muss der kleine Racker gefüttert, gebadet und entflöht werden und zum Tierarzt. Hinzu kommen Streicheleinheiten, Spielen und Toben vor dem Bett, Kastration, Entwurmungskuren und, jedenfalls bei jungen Tieren, Kacke auf dem Teppich.
Nun zur Frau. Kein Regen und kein Schnee (das mit der Notdurft klappt von allein), kein Füttern, kein Baden. Streicheleinheiten ähnlich wie beim Hund, Spielen und Toben im Bett, keine Würmer, kein Dreck auf dem Teppich. Eigentlich klar. Wäre da nicht die Tatsache, dass sich ein Mann in Gegenwart seines Hundes benehmen kann, wie er will, der Hund wird treu zu ihm halten. Frauen neigen in solchen Fällen jedoch zur Untreue und sind schon so manchem Herrchen davongelaufen.
Sollten Sie sich trotzdem für eine Frau entscheiden, empfehlen wir Ihnen die 15-Minuten-Strategie glücklicher Paare. Denn genau so viel Zeit müssen Sie täglich investieren, um Ihre Partnerin bei bester Laune zu halten. Also nicht mal zwei Stunden pro Woche – wäre doch gelacht.











































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