L-Arginin drosselt körpereigene Wachstumshormone
Bei L-Arginin handelt es sich um eine Aminosäure, die bislang in dem Ruf stand, den Muskelaufbau zu unterstützen. Wissenschaftler der University of Syracuse in New York fanden nun heraus: Das Gegenteil ist der Fall. Demnach drosselt L-Arginin die körpereigene Produktion von muskelbildenden Wachstumshormonen um 50 Prozent. Achten Sie darum auf sämtliche Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln.
Effektive Liegestütze mit Gymnastikball
Liegestütze mit einem Gymnastikball trainieren die Arme 30 Prozent effizienter als normale. Vor allem der Trizeps profitiert davon, wie die neuseeländische University of Auckland berichtet. Bei der Studie hatten die Probanden ihre Hände auf einem Gymnastikball abgelegt.
Kniebeugen für die Rumpfmuskeln
Sie machen genug Übungen für die Beine und verzichten aus diesem Grund auf Kniebeugen? Das ist ein Fehler! Kanadische Forscher der Memorial University in Neufundland maßen die Aktivität der Muskulatur und stellten dabei fest, dass Kniebeugen nicht nur die Beine beanspruchen. Sie trainieren auch den Rumpf wirksamer als viele Übungen für den Rücken und den Bauch.
Infrarotlicht lockert Muskeln
Wer sich das mühevolle Aufwärmen vor dem Sport ersparen möchte, muss zu einem ungewöhnlichen Equipment greifen: Besorgen Sie sich eine Ferkellampe. Das Infrarotlicht wärmt sogar tiefe Muskelschichten binnen zehn Minuten, wie eine Studie der japanischen Universität Kanazawa gezeigt hat. Dank der besseren Durchblutung werden die Muskeln lockerer und beweglicher.












































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