1. Sport machen Sie nur, um Entzugserscheinungen zu vermeiden oder aus dem zwanghaften Gefühl heraus, sich bewegen zu müssen.
2. Ihren Beruf, das Familienleben und auch Ihre Hobbys ordnen Sie dem Sport unter — er ist zum zentralen Motiv in Ihrem Leben geworden.
3. Treiben Sie 24 bis 36 Stunden nicht Sport, treten Entzugssymptome auf: Sie beginnen etwa zu zittern oder fühlen sich allgemein unwohl.
4. Sie missachten die körperlichen Signale der Überlastung — diese können im ungünstigsten Falle zu schweren Verletzungen führen.
5. Ihr soziales Umfeld leidet unter Ihrem Sport. Ihre Partnerin hat sich darum von Ihnen getrennt oder will es tun, Freunde ziehen sich zurück.
6. Sofern Sie Ihre Sport-Dosis nicht kontinuierlich steigern, nimmt die Befriedigung, die Sie aus dem Training ziehen, immer mehr ab.
7. Sekundäre Ziele wie Gewichtsverlust oder eine Steigerung des Selbstvertrauens sind Ihre eigentliche Motivation, Sport zu treiben.











































0 Kommentare
Kommentar schreiben