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Die besten Wintersport-Abenteuer 2014/2015

Tourbeschreibung Auf Ski über die Alpen

© Men's Health

Vier eiskalte Typen machen sich auf den Weg – mit Liften und Skiern. Eine Alpenüberquerung in fünf Tagen

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Alpenüberquerung: Rast mit Aussicht
Wo die wilden Kerle rasten... ©
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Skiurlaub Urlaub

Marc ist Gelegenheitsskifahrer. Er fährt bei jeder Gelegenheit. Auf feste Bindungen pfeift der Augsburger seit zehn Jahren, er fährt mit freier Ferse: Telemark – die alte Norweger-Technik, ist die schönste Art Ski zu fahren.

Und die schwierigste. Denn wer keine feste Bindung hat und nicht immer sauber Druck macht, dem geht früher oder später der Ski fremd. Und die freie Ferse verwandelt sich ruckzuck in eine satanische Ferse.

Tele-Marc jedoch, mit einer Matte wie Claudia Schiffer und einem cäsarischen Zinken gesegnet, beherrscht sein Gerät wie wenige andere. Zwei deutsche Meistertitel beantworten alle Fragen. Von der Zugspitze hinunter nach Österreich tanzt Marc durch den Tiefschnee wie Michael Jackson durchs Legoland.

Kein Abenteuer für Hirnlose


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Übernachten auf der Skihütte
Nicht nur der Berg rief. Auch die Hütten ©

„Die Hauptgefahren sind Lawinen und Gletscherspalten, aber auch Steilstücke, in denen man besser nicht abfliegt“, warnt Peter beim Übergang von Bayern nach Tirol.

Der 37-jährige Bergprofi aus Lenggries vermittelt Sicherheit und weiß immer, wo’s lang geht: von der Zugspitze, Deutschlands Höhepunkt, über Ehrwald und zwei tief verschneite, einsame Pässe runter nach Obermieming, dann am zweiten Tag über Innsbruck ins Stubaital und in das Reich des ewigen Schnees.

Apropos Innsbruck: Dort lebt und studiert Katrin, die Vierte im Team, „aber nur im Sommer“. Im Winter fährt sie Ski, „aber nur mit a gscheit’n Bindung“. Ob betonharter Pressschnee, fieser Triebschnee oder grundloser Faulschnee: Keiner surft souveräner durch die Winterwunderwelt als sie.

Und wie es sich für ein österreichisches Skilehrer-Original gehört, hält der Temperaments-Turbo der 26-Jährigen die Drehzahlen immer hoch, im Lift und vor allem in den Hütten.

Beispiel: Hochstubaihütte, Tag zwei. Die liegt so weit vom Schuss, dass selbst im Sommer nur wenige Bergsteiger vorbeikommen. Dann fällt sie für ein Dreivierteljahr in den Winterschlaf. Für die paar Skitourengeher, die’s dann hierher verschlägt, gibt es ein Hüttchen neben dem Haupthaus, keine 20 Quadratmeter groß, perfekt für vier Leute.

Der Holzofen verwandelt den kleinen Raum im Nu in einen Backofen, jeder kramt seinen Teil des Abendessens aus dem Rucksack. Als Katrin anfängt, Skilehrerwitze zu erzählen – „Was haben Schoko-Nikoläuse und Skilehrer gemeinsam? Außen braun und innen hohl!“ – und der Flachmann die Runde macht, wird’s so richtig gemütlich.

Plötzlich ein Poltern vor der Türe – vier Schweizer, erschöpft und überrascht, dass die Hütte schon voll ist. Es hilft nichts: In dieser Nacht praktizieren acht Menschen auf 3200 Metern die doppelte 69-Stellung im Stockbett. Eine unruhige Nacht. Eng, aber warm.

Auf ins Tal


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Abseits der Piste
Rasante Abfahrt im Pulverschnee ©

Weder die Landkarte noch die Liftboys am Gletscher oder die Wirte der umliegenden Hütten kennen den genauen Weg. Doch gerade das ist das Spannende. Tourengeher müssen am Nachmittag wieder zurück zum Startpunkt, Peter, Katrin, Birgit und Marc erst nach einer Woche.

Sie peilen auf ihrem langen Weg gen Süden immer die nächste Talstation an und betreten dabei jede Menge skifahrerisches Neuland. Wie diesen 1500-Höhenmeter-Hang, den nach diesem Morgen im März vier feine Signaturen zieren – wohl die einzigen im ganzen Winter.

Wie in einem Traum schweben vier Menschen 3000 Meter über dem Alltag. Denn wer fünf Tage mit Skiern unterwegs ist, der schüttelt den Zivilisationsballast mit den ersten Schwüngen ab wie schwerelosen Pulverschnee.

Ski fahren, essen, trinken, schlafen – Skifahrers Tagwerk beim Alpencross. Und der Lohn? Ein Erlebnis, das nicht mal Bill Gates bezahlen könnte, das aber ein Leben lang auf der internen Festplatte gespeichert bleibt.

Der Sturm nach der Ruhe – Sölden trifft die vier Alpenüberquerer wie ein dröhnender Dampfhammer. Der Ort im Ötztal hat keine 3000 Einwohner, aber viermal so viele Gästebetten, verteilt auf mehr als 50 Hotels und Pensionen sowie 200 Ferienwohnungen, dazu vier Diskotheken, 30 Bars und 50 Restaurants.

Auf 150 Kilometern Länge können zwischen Tiefenbach- und Rettenbachferner Touristen über perfekt präparierte Pisten gleiten – zur Not mit Hilfe von einem der 300 Skilehrer.

35 Lifte transportieren stündlich 70 000 Skifahrer nach oben. Mittendrin im Gewimmel: vier Gestalten mit großen Rucksäcken, die weder Wert auf Slaloms um menschliche Hindernisse noch auf hochprozentige Après-Ski-Gaudi legen. Ihr Plan: so schnell wie möglich hoch zum Gletscher – und dann nichts wie weg!

Drei Stunden, sieben Lifte und 3000 Höhenmeter später finden die vier Alpenüberquerer endlich den Hinterausgang des Mega-Skigebietes Sölden. Aus einer Höhe von 3240 Metern seilen sie sich durch eine Felsrinne auf den Mittelbergferner ab. Man könnte hier also in doppeltem Sinne von Abseilen sprechen.

Gewagte Tour


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Mit Abseilen
Er hasste es, an der Leine geführt zu werden ©

Nicht nur bei dem gefährlich steilen Abstieg hinunter in das Pitztaler Gletscherskigebiet, sondern vor allem beim Gang über die Gletscher seilt der Bergführer seine Gruppe immer an.

Die Ferner, wie die Gletscher in den Ötztaler Alpen heißen, sehen im Winter zwar glatt wie ein Babypopo aus, die gewaltigen Spalten sind aber oft nur durch hauchdünne Schneebrücken miteinander verbunden. Für den, der da ohne Seilsicherung einen Fehltritt riskiert, kann ganz schnell gelten: Rumpel, rumpel, weg ist der Kumpel.

Klar, anfangs nervt es, das Seil zum Vordermann stets so straff zu halten, dass es nicht auf dem Schnee schleift. Aber schon nach einer Viertelstunde hat die Gruppe ihren Rhythmus gefunden. Je weiter sie nach Süden kommt, desto imposanter wird die Bergwelt. Im Schatten der Ötztaler Wildspitze, dem höchsten Berg Tirols und seinem Hofstaat aus 3000ern, schreiben die Alpenüberquerer zwei feine Linien in das ewige Eis.

Die Steigfelle schmirgeln über den Schnee, die Bindungen klappern bei jedem Schritt leise mit, die Stöcke und der Atem arbeiten im Gleichschritt, der Körper hält über Stunden das Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Entspannung.

Und rundherum ein Meer aus Gipfeln! Die 400 Höhenmeter zum Brochkogeljoch werden zur Bewegungsmeditation – die erträgliche Leichtigkeit des Seils.

Die Vorlieben des Herrn Ötzi


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Zeit zur Orientierung
Kurzes Kräftesammeln für den nächsten Anstieg ©

Denn weiter nach Süden, in Richtung Alpenhauptkamm und zur Grenze zwischen Nord- und Südtirol, führt keine künstliche Aufstiegshilfe mehr. Statt sich gemütlich hochgondeln zu lassen, müssen die vier jetzt die schier unendlichen Gletscher und die bis zu 3400 Meter hohen Übergänge ganz aus eigener Kraft bezwingen.

Zumindest gibt es auf halbem Weg zwischen der Vernagthütte und dem Alpenhauptkamm einen überraschenden Einkehrschwung auf dem Weg hinüber nach Südtirol: das Hochjochhospiz. Mitte März hat das 80 Jahre alte Haus zwar noch geschlossen, Hüttenwirt Thomas kredenzt den hungrigen Skifahrern trotzdem eine Brettljause mit reichlich Käse, Schinken und Speck.

Das gibt ordentlich Kraft für den längsten Anstieg der ganzen Tour. Hinauf zum Hauslab- und Tisenjoch, dort, wo vor 5300 Jahren ein Mann schockgefrostet wurde. Vor zwölf Jahren taute er unter dem Namen Ötzi wieder auf, gekleidet in Fellstrapse, einen Kaugummi im Mund und einen Pfeil im Rücken. Fast wie beim „Tatort“. Den verlassen die vier im letzten Tageslicht.

30 Grad unter Wohnzimmertemperatur, in der Hand das Seil statt der Fernbedienung und 3599 Meter über den Dingen – die etwas andere Art des Fern-Sehens. Am Gipfel des Similaun, dieses weißen Toblerone-Riegels, gibt sich morgens um neun das ganze „Who’s who“ der Alpen ein Stelldichein: weit im Westen die quasi rein gewaschene Eiskappe des weißen Riesen Montblanc.

Davor, fast zum Greifen nah, das zackige Matterhorn; im Südosten eine Skyline aus senkrechtem Stein, die Dolomiten; und ganz im Norden spitzelt die Zugspitze aus dem Gipfelmeer heraus.

„Da waren wir vor fünf Tagen“, schreit Marc gegen den Höhensturm an, schnallt die Steigeisen ab, die Skier an und gibt noch mal Vollgas. Zu der allerletzten und längsten Abfahrt auf dem Weg von München nach Meran. Und das Ziel lohnt den Weg.

Nach fünf Tagen, 14 Liftfahrten, elf Pässen und 10 000 Höhenmetern Abfahrten bedeutet Meran im März: Palmen, 20 Grad, einen Cappuccino nach dem anderen schlürfen – und nicht einen einzigen Höhenmeter mehr! Außer natürlich beim Einsteigen in den Zug, zur Heimreise nach München.

Eiskalte Route


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Steil bergauf
Da geht's steil bergauf ©

1. Tag: Garmisch-Partenkirchen – mit der "Bayerischen Zugspitzbahn" zur Station "Sonn Alpin (2588m, Infos unter www.zugspitze.de – Abfahrt und Aufstieg zum "Gatterl" und Feldernjöchl (2045 m) – Abfahrt nach Ehrwald (994 m) – mit dem Skibus nach Biberwier (989 m) – per Sessel- und Schlepplift zum Marienbergjoch (1796m, Infos unter www.bergbahnen-langes.at – über das Hölltörl (2126 m) zum Stöttltörl (2036 m) – Abfahrt nach Obermieming (850 m, Übernachtung: Gästehaus Spielmann, Obermieming 129, A-6414 Obermieming, Tel. 00 43/52 64/52 15. Abendessen: Gasthof zur Post, A-6414 Obermieming, Tel. 00 43/52 64/52 19).

2. Tag: Obermieming – per Linienbus zum Bahnhof Innsbruck – mit dem Skibus zur Talstation "Stubaier Gletscherbahnen" – per Gondel und Schlepplift zum Eisjoch (3133 m, Infos unter: www.stubai-gletscher.com – Aufstieg zur Warenkarscharte (3187 m) – Abfahrt und kurzer Aufstieg zur Hochstubaihütte (3173 m, Infos beim Hüttenwirt unter Tel. 00 43/ 6 64/5 04 79 12).

3. Tag: Hochstubaihütte – Abfahrt nach Sölden – Auffahrt mit Gondel, Sessel- und Schleppliften zum Mutkogljoch am Tiefenbachferner (3240m, Infos unter: www.soelden.com – kurzes Abseilen und Abfahrt zum Mittelbergferner im Pitztaler Gletscherskigebiet (2730 m) – Auffahrt per Schlepplift zum Mittelberg Joch (3166 m, Infos unter: www.pitztal.com – kurze Abfahrt zum Gepatschferner und Aufstieg zum Brochkogeljoch (3423 m) – Abfahrt über den Vernagtferner zur Vernagthütte (2755 m, Tel. 00 43/52 54/81 28 oder 00 43/6 64/1 41 21 19).

4. Tag: Vernagthütte – Aufstieg zum Joch (3073 m) – Abfahrt über das Hochjochhospiz (2412 m, Winterraum) zur Rofenbachbrücke (2292 m) – Aufstieg zum Hauslabjoch (3279 m) – vorbei an der Fundstelle der Gletschermumie "Ötzi" zur Similaunhütte (3019 m, Tel. 00 43/ 6 76/5 07 45 02).

5. Tag: Similaunhütte – Aufstieg vom Niederjochferner zum Similaun (3599 m) – Abfahrt über den Stockferner ins Pfossental (1930 m) zum Gasthaus Jägerrast (1698m) – per Taxi (Tel. 00 39/04 73/66 96 43) nach Karthaus (1327 m, Übernachtung im Hotel "Zur Goldenen Rose", Karthaus 29, Tel. 00 39/04 73/67 91 30, www.goldenerose.it.

6. Tag: Karthaus – mit dem Linienbus (Infos: www.sii.bz.it) nach Meran.

An- und Abreise:
Mit der Bahn von München nach Garmisch-Partenkirchen (ca. 1:30 h Fahrzeit). Nach der Tour von Meran über Bozen, Brenner und Kufstein zurück nach München (ca. 5 h Fahrzeit). Infos unter: www.bahn.de.

Gute Führung:
Die Bergschule "Hydroalpin" in Lenggries bietet den Ski-Alpencross von München nach Meran als geführte Tour an. Infos unter: Tel. 0 80 42/9 85 31, e-Mail: info@hydroalpin.de, Internet: www.hydroalpin.de.

Mehr Infos zur Tour:
www.Ski-AlpenX.de.

Auf alles gefasst


Gletscherausrüstung
Besteht aus einem imprägnierten Seil (ab zirka 150 Euro), einem Hüftgurt mit verstellbaren Beinschlaufen (ab zirka 50 Euro) sowie diversen Karabinern und Reepschnüren. Überlebenstipp: Keine Erfahrung mit Gletschertouren? Schließen Sie sich unbedingt einem Bergführer oder einer geführten Tour an!

Sicherheitsausrüstung
Ein Lawinenverschüttetensuchgerät – kurz: LVS-Gerät oder Pieps – ist ein handygroßer Empfänger, der am Körper getragen wird und Signale auf einer einheitlichen Frequenz ausstrahlt. Nach dem Lawinenabgang stellen alle Nichtverschütteten ihr Gerät von „senden“ auf „empfangen“ und können anhand von visuellen und akustischen Signalen (und nach viel Trockentraining) einen Verschütteten orten (etwa 200 bis 350 Euro).

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Sonde
Hilft, Ihren Kumpel zu finden: Lawi- nensonde

Genauso unverzichtbar wie das LVS-Gerät ist eine Lawinensonde (zirka 40 bis 50 Euro – je nach Länge und Qualität). Nur mit Hilfe dieser zwei bis drei Meter langen, zerlegbaren Aluminiumstange können Sie die Position und Tiefe des Verschütteten ganz exakt feststellen – damit Sie den Kopf und nicht die Füße Ihres Kumpels ausgraben. Die Lawinensonde gehört in jeden Skitouren-Rucksack.

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Lawinenschaufel
Immer schön angraben: Lawinenschaufel

Geortet bedeutet noch lange nicht gerettet – wer mit bloßen Händen buddelt, der hat kaum eine Chance, den Kumpel lebend zu bergen, denn er braucht 10-mal länger als mit der Lawinenschaufel. Die sollte möglichst stabil, klein und leicht zerlegbar sein. Der Preis für das Gerät: zwischen 35 und 100 Euro.

Skitouren-Equipment: Tourenbindungen (zum Beispiel Diamir Explore von Fritschi) und passende Skier gibt’s als Set ab zirka 350 Euro. Skitourenschuhe (zum Beispiel Modell Adrenalin von Garmont) kosten zwischen 260 und 430 Euro.

Für den Aufstieg brauchen Sie ein Paar Steigfelle, beispielsweise von G3 (zirka 100 bis 140 Euro). Ein Tourenrucksack wie der Rand 38 von Haglöfs kostet zwischen 100 und 150 Euro.

Skigebiete - Sensationeller Panoramablick vom Marchkopf


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