Zu tief ins Glas geschaut? Dann auf zum Training! Es beschleunigt zwar nicht den Alkoholabbau, vertreibt jedoch den Kater. Setzen Sie sich aber nicht zu hohe Ziele. Rücksicht ist oberstes Gebot, denn Restalkohol verursacht nicht nur Kopfweh, sondern schränkt auch Ihre motorischen Fähigkeiten ein. Mit den hier vorgestellten Übungen trainieren Sie katergerecht. In jedem Fall gehören Warm-up und Cool-down dazu, jeweils zehn Minuten, denn langsames Laufen oder Radeln bringt den Kreislauf in Schwung.
Fürs eigentliche Krafttraining gilt: Nicht so hektisch bewegen und weniger Gewicht auflegen als üblich, denn unter Alkohol sind sowohl die Reaktionsfähigkeit als auch die Maximalkraft eingeschränkt. Gut sind geführte, isolierte Bewegungen an Geräten, am besten im Sitzen – das gibt Stabilität. Vermeiden Sie liegende Positionen (verstärken den dicken Schädel) und Bauchübungen, die den Blutfluss verzögern. Doch bevor Sie loslegen, frühstücken Sie erst mal etwas.
So kuscht der Kater
- Trinken, trinken, trinken! Und zwar Wasser, denn Alkohol dehydriert – und das ist einer der Gründe für Ihren Dröhnschädel.
- Einen im Tee? Na klar, Honig! Er enthält Fructose (senkt die Alkoholkonzentration im Blut). Natürlich schmeckt Honig auch auf einem Butterbrot oder pur.
- Alkohol baut im Körper Vitamin B1 ab, und es fehlen Mineralstoffe, etwa Salz. Mit einem Teller Brühe (Mineralien) plus Schwarzbrot (B1) ausgleichen!
Workout 4 – Anti-Kopfschmerz plusTrainingsdoku
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