Grund 10: Mehr Disziplin
"Box-Training in der Gruppe ist die Fitness-Garantie", sagt Grafiker Thomas Schrimpf. Es gibt Tage, da hat man keinen Bock auf Sport. Doch aus Tagen werden schnell Wochen, und dann ist der Einstieg wieder richtig schwer. "Ich bin froh, dass ich in der Gruppe trainiere. Von unserer Box-Truppe ist immer einer motiviert. Und der zieht mit seiner guten Laune alle anderen mit. Diese Trainingsdisziplin finde ich klasse", sagt Schrimpf. Weiteres Plus beim Training mit dem Buddy (Sie brauchen nämlich keinen Boxstall wie unsere Kollegen): Wenn’s hart zur Sache geht und die Muskeln dicht machen, reicht ein Blick ins Gesicht des Mitstreiters. "Der quält sich auch und macht weiter. Das hilft mir enorm!" Oft sind es die letzten Wiederholungen einer Übung, die Sportler auf das nächste Leistungs-Plateau heben. Wie Schrimpf: Er pumpt inzwischen in einer Minute 50 Liegestütze (ja, mit der Nase bis zum Boden) und absolviert 52 Sit-Ups mit 104 Schlägen. Ein Kraft-Leistungs-Zuwachs von 44 Prozent!
Grund 11: Mehr Erfolg
"Box-Training wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit im Job aus", so Markus Stenglein, stellvertretender Chefredakteur. Wer mehr Sport machen will, muss Prioritäten in seinem Tagesablauf setzen – es stehen schließlich nur 24 Stunden pro Tag zu Verfügung. Bewusst haben unsere Kollegen das Power-Box-Programm so konzipiert, dass es jeder Mann, auch Sie, zeitlich nachmachen kann. 30 Minuten finden sich schließlich immer. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Barack Obama, der hat bestimmt mehr Stress als Sie und macht trotzdem (fast) täglich Sport.
Weil die Men’s-Health-Crew zusammen trainieren wollte (ohne wie Obama um 4.30 Uhr aufzustehen), haben wir uns für ein 30-Minuten-Mittags-Workout entschieden. Innerhalb von 1:15 Stunden waren alle wieder am Platz – frisch geduscht und mit einer Packung Salat von der Supermarkt-Theke in der Hand. Wer mit der Arbeit nicht fertig wurde, blieb abends einfach etwas länger. Kam aber fast nie vor, denn: "Seit ich mittags boxe, spüre ich keine Nachmittagsmüdigkeit mehr. Die Arbeit geht noch leichter von der Hand", sagt Stenglein. Fragen Sie Ihren Chef, ob Sie Ihre Mittagspause eventuell auch flexibel gestalten können. Denn von einem motivierten und gesunden Mitarbeiter profitiert auch er. Das klappt nicht? Dann sollten Sie sich für den Boxsack Quest aus der POWERTOOLS-Serie von Men’s Health entscheiden.
Mit diesem Trainingspartner können Sie morgens oder abends trainieren – wie Sie wollen. Und kinderleicht zu befestigen ist er zudem, an der Decke oder der Wand. Wo Sie letztendlich gegen den Sack schlagen, ist egal – Hauptsache, Sie probieren es aus. Dass auch Ihnen dieser Sport Spaß machen wird, können Sie uns glauben!














































0 Kommentare
Kommentar schreiben