Damit wie Ihnen mit diesen Tabellen (Kalorienangaben pro Stück) nicht auch den Keks gehen, versüßen wir sie Ihnen mit der jeweils passenden Ausrede.
Elisenlebkuchen – 90 kcal: Theoretisch schützen Zitrusfrüchte vor Krebs. Ob die abgeriebene Schale einer Zitrone nach der Behandlung im Backofen mit 150 Grad noch wirkt, verraten wir Ostern.
Vanillekipferl – 60 kcal: Trotz der Form der Kipferl halten manche Leute Vanille immer noch für ein Aphrodisiakum. In Notfällen ist aber auf Viagra mehr Verlass.
Kokosmakronen – 70 kcal: Bessser fünf Kokosmakronen knabbern, als fünf Gläser Batida de Coco kippen.
Nussecken – 70 kcal: Reich, berühmt und gutaussehend wurde Guildo Horn durch ihren Verzehr. Wer will da noch auf Gesundheit bestehen?
Basler Leckerli – 100 kcal: Orangeat besteht aus den kandierten Schalen von Bitterorangen. Beim Biss in die Leckerli ahnt man, wie gesund deren Vitamin C gewesen wäre.
Florentiner – 90 kcal: Obst ist gesund, das weiß jedes Kind. Jetzt müssen die nur noch beweisen, daß die gewürfelten Belegkirschen im Florentiner-Teig als Obst durchgehen.
Zimtsterne – 80 kcal: Zimt hilft dem Körper, den Zucker in süßen Gerichten zu verarbeiten. Hoffentlich kommt der Teelöffel Zimt im Teig gegen die insgesamt 300 Gramm Puderzucker an.
Spritzgebäck – 30 kcal: Schokolade hilft bekanntlich bei Liebeskummer. Und pur kann man die Glasur ja schließlich nicht essen, oder?
Anisplätzchen – 40 kcal: In Verbindung mit der Weihnachtsgans unschlagbar: Die Kekse brauchen Sie, um die Gans zu verdauen, die Gans als Anlass, die Plätzchen zu essen.
Schwarzweißgebäck – 50 kcal: Die verspielte Kalorienbombe - damit Sie wenigstens geistig fit bleiben.












































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