Null Kohlenhydrate! Bei Nudeln unmöglich? Nein, denn jetzt gibt es Shirataki-Nudeln. Sie sind dünn, fast durchsichtig und werden aus der japanischen Konjac-Wurzel hergestellt. Das Besondere: Sie bestehen vor allem aus dem Null-Kalorien-Ballaststoff Glucomannan. Ergebnis: pro 100 Gramm lediglich 5 Kalorien, kaum Fett.
Null Hunger!
Auch das bewirkt Glucomannan: "Der Ballaststoff ist wasserlöslich, er dehnt sich im Magen aus und sorgt so für ein Sättigungsgefühl", erklärt Margret Morlo vom Verband für Ernährung und Diätetik (Aachen).
Null Gewicht!
In den USA ist die Nudel schon ein Hit. Sie passt sehr gut zur Low-Carb-Ernährungsweise (kaum Kohlenhydrate). Positiver Nebeneffekt: "Glucomannan senkt den Cholesterin- und reguliert den Blutzuckerspiegel", sagt die Diätassistentin.
Null Geschmack!
Der Haken: Die Nudeln schmecken nach nichts. Sie saugen jedoch das Aroma von Soßen und Gewürzen, mit denen sie zubereitet werden, auf. Lecker: ein Caprese-Pasta-Salat (Rezept siehe unten). Shirataki gibt es in vielen Asia-Läden (200 Gramm im Beutel, in Flüssigkeit und vorgekocht, zirka 2 Euro).












































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