- Signale deuten Vor 5 Jahren lernte Björn Baumann – damals noch mit ordentlich Speck auf den Hüften – seine heutige Frau kennen: "Vor 3 Jahren erreichte ich dann mein Höchstgewicht: 142 Kilo. Meine Frau beteuerte, dass ich ihretwegen nicht abzunehmen bräuchte, aber sie sagte auch, ein paar Kilo weniger würden nicht schaden." Björn deutete die kleinen Signale zwischen den Zeilen und nahm sich vor, abzunehmen.
- Viel trinken "Meine Frau wollte zum Entschlacken 2 Wochen lang heilfasten, und da habe ich einfach mitgemacht", erzählt der 29-Jährige. Heilfasten bedeutet: keine feste Nahrung zuführen, lediglich Brühe und ganz viel Wasser (Minimum: 3 Liter pro Tag). Wichtig: Das Ganze sollte stets ärztlich überwacht werden! Zu zweit hielten sie durch, und nach 2 Wochen zeigte die Waage 8 Kilo weniger an – ein Motivationsschub.
- Regelmäßig essen Früher futterte Björn den Tag über meistens kaum was, stopfte sich aber abends mit Fast Food und Süßem voll. "Auch nach 2 Pizzen setzte bei mir kein Sättigungsgefühl mehr ein", sagt er. Heute isst Björn regelmäßig 3 Mahlzeiten am Tag, nach 20 Uhr gar nichts mehr. Vor allem an Salat futtert er sich satt.
- Ultra schallen Zusätzlich machte Björn Ultraschall-Bodyforming. So sollen Fettzellen in Bewegung versetzt werden und platzen. Dies ist umstritten, doch Björn sagt: "Ich hatte nach 5 Sitzungen 14 Zentimeter weniger Bauchumfang."
- Beratung holen Über Kollegen kam Björn zum Joggen. Anfangs hatte er Schmerzen in Füßen und Knien. Grund: falsche Schuhe. Also ließ er im Sportgeschäft eine Laufbandanalyse machen, wählte seinem Laufstil und der Belastung entsprechende Schuhe aus, die für ihn perfekt sind.
- Fett messen Der Check beim Doc ergab zuletzt einen Körperfettanteil von 10,2 Prozent. Bei Sportlern liegt der normalerweise zwischen 13 und 15 Prozent. "Mein Arzt hat gesagt, weniger darf’s nicht sein. Stattdessen solle ich lieber Muskeln aufbauen", sagt der Ex-142-Kilo-Mann. Also geht Björn seitdem ins Fitness-Studio.
Minus 60 Kilogramm Liebe geht durch den Magen
05.02.2011
,
© Men's Health
Eigentlich störte Björn sein Übergewicht nie. Um aber für seine Frau (noch) besser auszusehen, startete er die Abnehm-Mission
nachher
142 / 78 kg
-60 kg
Abnehmen: Liebe geht durch den Magen
- Abnehmen – so funktioniert es wirklich
- Ein Mann isst sich schlank
- Auf Kommando schlank
- Nie mehr Futtersöhnchen
- Vorher nachher - der halbierte Mann
- Nüchtern Erfolge feiern
- Laufen statt Nachsitzen
- Abnehm-Hilfe aus dem Netz
- Mails gecheckt, abgespeckt
- Fresstage als Motivation
- Endlich eine halbe Portion
- Vom Speckie zum Sportler
- Hanteln statt Speckmantel
- Football statt Fettsucht
- Liebe geht durch den Magen
- Vorbild half beim Durchhalten
- Der Dauerverbrenner
- Den Pfunden davongelaufen
- Langsam aber stetig abnehmen
- Abnehmen und Muskeln definieren
- Vaterschaft als Diät-Motivation
- Der Abnehmplaner
- Folgenschwerer Waagemut
- Trainerin sorgt für Dauer-Motivation
- Fit und schlank im Fitnessstudio
- Altan haut die Kilos weg
- Sport statt Sodbrennen
- Kilo-Killer Krafttraining
- Dem Übergewicht davon geradelt
- Fett weg, Liebe da
- Mit Fastentagen das Gewicht halten
- Mit viel Sport zur Wunschfigur
- Mit viel Obst 10 Kilo weniger pro Monat
- Wie haben Sie Ihre Wampe besiegt?












































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