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Minus 28 Kilo: Nüchtern Erfolge feiern

04.12.2011 ,
© Men's Health

4 Jahre hat es gedauert, aber der schwere Verzicht auf Alkohol und Brot verhalf unserem Leser zu 88 Kilo – und einem Model-Vertrag

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116 / 88 kg
-28 kg
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Abnehmen: Bartholomäus nahm 28 Kilo ab
Student Bartholomäus (28 Jahre, 1,97 Meter groß) speckte von 116 auf 88 Kilo ab. © Stefan Köll
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  1. Klein anfangen Mit 16 Jahren hatte Bartholomäus Bluthochdruck, mit 17 war er noch immer Single. Etwas musste sich ändern in seinem dicken Teeny-Leben. Unser Leser fing klein an: Als Erstes verbannte er von seinem Brötchen die Butter, danach ließ er Limonade weg. Ein einfacher, aber effektiver Kalorien-Verzicht. Mit Hilfe dieser Einsparungen purzelten dann auch die ersten Pfunde.
  2. Zeit beachten Nach den kleinen Schritten kam ein ganz großer, denn: Die Kohlenhydrate waren Bartholomäus’ größte Versuchung. Er reduzierte sie drastisch, ab 18 Uhr waren sie für ihn völlig tabu. Abends gab es stattdessen Obst, Hühnerfleisch, Fisch oder Tomate mit Mozzarella. Aber nicht nur abends, auch tagsüber versuchte er, auf viele Kohlenhydrate zu verzichten. Und so kam es, dass bald gar kein Brot mehr auf seinem Speiseplan stand.
  3. Alkohol verbannen Auf Partys hat Bartholomäus gern mit Kumpels gefeiert. Schlimm daran waren nicht nur die Alkohol-Kalorien, auch die sinkende Hemmschwelle beim Essen nervte ihn. So machte der eine oder andere nächtliche Döner am Wochenende auch schon mal die Abnehm- Erfolge einer ganzen Woche zunichte. "Der Alkohol stand mir beim Abnehmen im Weg", gibt Bartholomäus zu. Seine Konsequenz: Für den Wiener war Alkohol fortan tabu. 
  4. Magerquark essen Günstig, sättigend und proteinreich: Magerquark gehört zu Bartholomäus’ täglichen Mahlzeiten. Trotzdem wird ihm das niemals langweilig. "Es gibt entweder Müsli mit Quark oder einen Obstshake zum Frühstück. Insgesamt esse ich 500 Gramm Magerquark pro Tag."
  5. Sünden abwägen Süßigkeiten sind zwar nicht verboten, doch Bartholomäus gönnt sie sich nur nach dem Sport. Wird ihm etwa auf Familienfeiern ein Stück Kuchen angeboten, rechnet er nach, wie lange er dafür auf den Crosstrainer müsste, und überlegt sich zweimal, ob er zugreift.
  6. Stolz sein Die Mühe zahlt sich aus: Im Juli unterzeichnet Bartholomäus erstmals einen Model-Vertrag. War es das wert, wenn man auf so vieles verzichten muss? Wer sich seinen Körper anschaut, kennt die Antwort.

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