- Größe zeigen Mehr als 200 Kilo sind viel zu viel – das war Florian schon lange klar, aber auch egal. Bis er eines Tages in einem Hosengeschäft für Übergrößen stand und nichts mehr fand, was ihm passte. Auf der Suche nach Größe 78 merkte er, dass es die falsche Taktik ist, immer nur größere Buxen zu kaufen. Zum ersten Mal dachte der 31jährige: Ich bin zu fett! Und fasste endlich den Entschluss, abzuspecken. Sein Ziel: 100 Kilo.
- Hilfe suchen 3 Jahre – diesen Zeitraum hielt er für realistisch, um sein Ziel zu erreichen. Und ihm war klar: Alleine schaffe ich die 100 nicht. Deshalb schickte sein Arzt ihn zur Ambulanz für Essstörungen, wo man ihm zur Magenverkleinerung riet. Doch das kam nicht in Frage. "Ich wollte die Wurzel packen." Florian baute sich ein Netz von Fachleuten auf: Ein Mediziner, eine Ernährungsexpertin und Fitness-Coaches sollten ihm beim Abnehmen helfen.
- Schrittchen machen Der ehemalige Leistungsschwimmer musste zunächst wieder lernen, sich zu bewegen. Er nahm das Schwimmen wieder auf und schaffte zu Beginn 40 Bahnen – zu wenig für ihn. Nach und nach wurden die Strecken länger. Heute sind 180 Bahnen drin. Das eigentliche Problem aber waren die anderen Badegäste: "Es war schon eine Überwindung, sich im Schwimmbad so dick zu zeigen." Blöde Sprüche gab es zwar keine, aber die Blicke und Tuscheleien hat er dennoch gespürt.
- Kontakte knüpfen In seinem Fitness-Studio fand der Bremer genau das Richtige: enge Betreuung, individuelles Training, gute Coaches und vor allem Freunde. „So wurde das Studio zum Mittelpunkt meines sozialen Lebens.“ Da fühlte Florian sich so wohl, dass er mindestens 3-mal in der Woche hinging.
- Kohlenhydrate verbannen Nachdem er mit der Beraterin seine Ernährung analysiert hatte, krempelte er diese komplett um. Außer Müsli am Morgen gab’s keine Kohlenhydrate. Mit 1500 Kalorien kam er durch den Tag, dank Gemüse, Fisch und Quark.
- Sportziele setzen Florian hat sein Wunschgewicht mit eiserner Disziplin nach nur einem Jahr erreicht. Mit Hosengröße 36 sucht er mittlerweile ganz neue Herausforderungen: Er möchte gern einen Marathon laufen. Sein bescheidenes Ziel: "Ankommen."
Minus 104 Kilogramm: Vorher nachher - der halbierte Mann
14.01.2012
,
© Men's Health
Als die Waage 200 Kilo zeigte, war es Florian endgültig zu viel. Ab dann gab es kein Halten mehr – beim Abspecken. Hier sein Vorher nachher-Bild und seine Geschichte
nachher
206 / 100 kg
-106 kg
Abnehmen: Vorher nachher - der halbierte Mann
- Abnehmen – so funktioniert es wirklich
- Schlank und muskulös trotz Plautzen-Patzer
- Ausgezeichnete Kalorien-Auslese
- Erst dicker Bauch, dann dicker Bizeps
- Mit Spaß abgenommen
- Diätpillen helfen nicht
- Ein Mann bloggt sich schlank
- Abnehmen unter Strom
- Zur Bestform aufgelaufen
- Schlank im Schnelldurchlauf
- Sport, Sport und nochmal Sport
- Logi-Methode statt Pudding
- Ein Mann isst sich schlank
- Auf Kommando schlank
- Nie mehr Futtersöhnchen
- Vorher nachher - der halbierte Mann
- Nüchtern Erfolge feiern
- Laufen statt Nachsitzen
- Abnehm-Hilfe aus dem Netz
- Mails gecheckt, abgespeckt
- Fresstage als Motivation
- Endlich eine halbe Portion
- Vom Speckie zum Sportler
- Hanteln statt Speckmantel
- Football statt Fettsucht
- Liebe geht durch den Magen
- Vorbild half beim Durchhalten
- Der Dauerverbrenner
- Den Pfunden davongelaufen
- Langsam aber stetig abnehmen
- Abnehmen und Muskeln definieren
- Vaterschaft als Diät-Motivation
- Der Abnehmplaner
- Folgenschwerer Waagemut
- Trainerin sorgt für Dauer-Motivation
- Fit und schlank im Fitnessstudio
- Altan haut die Kilos weg
- Sport statt Sodbrennen
- Kilo-Killer Krafttraining
- Dem Übergewicht davon geradelt
- Fett weg, Liebe da
- Mit Fastentagen das Gewicht halten
- Mit viel Sport zur Wunschfigur
- Wie haben Sie Ihre Wampe besiegt?
Ob als Mittag- oder Abendessen: Der Eier-Toastie macht zu fast jeder T ...mehr











































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