Falls Sie Salat und Gemüse verschmähen und stattdessen eine Curry-Wurst mit Pommes rotweiß anschmachten, liegt das womöglich an Ihrem Ghrelin-Pegel im Blut, so ein englische Studie. Danach sorgt dieses Hormon nicht nur dafür, dass Sie Hunger haben, sondern auch noch, dass Sie sich nach möglichst kalorienreichem Essen umschauen.
In der Studie verspürten Testesser immer dann besonders viel Appetit auf Reichhaltiges, wenn Sie entweder nach einem Frühstück noch eine Ghrelin-Spritze erhielten oder erst gar kein Frühstück bekommen hatten, so Studienautor Tony Goldstone vom Imperial College London. Das erkläre womöglich, warum Menschen, die auf ein Frühstück verzichteten, dann beim Mittagessen so viel äßen. Durch den Frühstücksverzicht würde extra viel Ghrelin ins Blut gelangen, was dann den mittaglichen Heißhunger auf Kalorienbomben auslöse. Daher
"besteht die Möglichkeit, dass Medikamente, die die Wirkung von Ghrelin hemmen, helfen könnten, Gewicht zu verlieren," so Goldstone.












































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