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Abnehmen: Die besten Fett-weg-Tricks

08.07.2014 , Autor:Kirsten Thieme
© Men's Health

So kriegen Sie Ihr Fett weg: Die häufigsten Probleme von Männern im Kampf gegen die Waage und Tipps, wie man sie löst

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Fett-weg-Tipps: Wer sich auch mal etwas gönnt, nimmt langfristig eher ab
Gönnen Sie sich immer mal wieder etwas Süßes, dann verschont der Heißhunger Sie vor Fressattacken © Shutterstock
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Abnehmen, Mannerdiät

Jeder hat seinen wunden Punkt beim Thema Abnehmen. Lähmende Lustlosigkeit, wenn Sport angesagt ist. Mürbe Momente, in denen man den köstlichen Gerüchen und dem Inhalt des Kühlschranks gegenüber wehrlos ist. Die Schwäche für dies oder jenes Leckerchen. Also keine Chance, den Bauch je wieder loszuwerden? Doch! Und Disziplin, Drill und Kasteiung sind dafür nicht nur unnötig, sondern sind sogar kontraproduktiv.

SÜßIGKEITEN: "Ich schaffe es einfach nicht, meine Finger von den Süßigkeiten zu lassen."

Allein der Versuch macht’s schon schwieriger, deshalb funktioniert es auch nicht. Was untersagt ist, wird nicht nur automatisch verlockender. Ein striktes Verbot beschäftigt außerdem ständig unser Gehirn, und so kommt Ihnen eine begehrte Köstlichkeit immer und immer wieder in den Sinn. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis Ihre Abwehr einbricht. Und dann wird richtig zugeschlagen! Mehrere Studien haben gezeigt: Wenn die so genannte rigide Kontrolle ("Ich esse nie mehr Chips") zusammenfällt – und das tut sie früher oder später – gibt es kein Halten mehr, frei nach dem Motto: "Jetzt ist doch eh alles wurscht."

Ihre Strategie: Gönnen Sie sich die Süßigkeiten. Aber stopfen Sie sich nicht heimlich und verschämt immer wieder etwas in den Mund, sondern zelebrieren Sie den Genuss richtig. Dann können Sie die Eispackung auch wieder in das Gefrierfach stellen, bevor man den Boden sieht. Und wenn nicht? Haben Sie die komplette Familienpackung "Sahne-Vanille" langsam, bewusst und jeden Löffel genüsslich verdrückt, weiß Ihr Hirn, was sich der Körper einverleibt hat und wird den Appetit drosseln. Dann kommt es vor allem darauf an, nach dem Eisberg auf das Signal "kein Hunger" zu hören – auch wenn es Abendessenszeit ist und vielleicht etwas richtig Leckeres auf dem Tisch steht.

DIÄT: "Ich halte sowieso keine Diät durch."

Kein Wunder. Diäten sind zum Scheitern verurteilt, denn für den Körper sind sie nichts als Hungern. Je größer der Unterschied zwischen der Menge an Kalorien, die er verbraucht, und der Menge, die er bekommt, desto heftiger fallen seine Gegenmaßnahmen aus. Dieses Programm steckt jedem in den Genen, denn es hat Ihre Vorfahren schlechte Zeiten überleben lassen. Eine der Gegenmaßnahmen ist die Senkung des Grund- oder Ruheumsatzes (das ist die Energie, die für pures Existieren benötigt wird). Die Folge ist: Der Körper kommt bald mit viel weniger Kalorien aus als vorher. Diesen Effekt hat man zwar immer beim Abnehmen – der Körper muss die verlorenen Kilos ja nicht mehr schleppen und sie versorgen. Aber ein niedriger Ruheumsatz bewirkt, dass Sie sich noch weniger Kalorien erlauben dürfen.

Ihre Strategie: Mit weniger Einschränkungen beim Essen und mehr Bewegung halten Sie Ihren Ruheumsatz hoch – vor allem, wenn Sie den Fett fressenden Ausdauersport durch Krafttraining ergänzen. Muskeln zehren sogar Energie, wenn sie nicht bewegt werden.

ANFANG: "Ich will meine Ernährung ja ändern, weiß aber nicht, wie ich anfangen soll."

Dicke haben oftmals keinen Überblick darüber, was alles in ihren Mund wandert. Sie sind überzeugt, "gar nicht so viel zu essen", weil insbesondere Getränke und nebenbei gefutterte Kleinigkeiten vom Gehirn nicht richtig registriert werden.

Ihre Strategie Der beste Einstieg in eine schlanke Ernährung ist eine Bestandsaufnahme. Kaufen Sie sich ein Schulheft und tragen Sie mindestens eine Woche lang jeden Bissen ein, den Sie essen. Sie können zwar, müssen aber nichts abwiegen – eine grobe Einschätzung reicht aus. Wenn Sie auch die Tageszeit und Ihre Stimmung notieren, können Sie Ihr Essverhalten noch besser beurteilen: Sind Sie ein Stress-Esser, oder futtern Sie aus Frust oder Langeweile? Das alles klingt ziemlich lästig, ist aber erwiesenermaßen nützlich. Ihnen wird bewusst, was und wie viel Sie essen (allein dadurch essen viele weniger). Und wo Änderungen am wenigsten wehtun.

HUNGER-ATTACKEN: "Ich passe tagsüber immer auf, aber abends futtere ich dann ohne Ende."

Auch ein Beispiel für die rigide Kontrolle. Am Tage haben Sie Ablenkung, der Verzicht fällt leicht. Kaum setzt die Entspannung ein, lässt auch die Kontrolle nach. Alle Schranken fallen. Das hat nichts mit Willensschwäche zu tun. Wie gesagt, der Körper will seine Kalorien. Bekommt er zu wenig, wirft er die Appetit anregenden Systeme an. Vor allem der Verzicht auf das Frühstück – wegen der Figur oder einer Weckerphobie – lässt viele im Laufe eines Tages umso heftiger reinhauen.

Ihre Strategie: Essen Sie lieber regelmäßig über den Tag verteilt. Wenn Sie befürchten, abends trotzdem zu futtern, dann gehen Sie zum Sport – er reguliert den Appetit, verringert sowohl die Zeit für Naschereien als auch deren Folgen.

LIGHT PRODUKTE: "Ich esse sehr viel Light-Produkte, nehme allerdings trotzdem nicht ab."

Light-Produkte sind nicht unbedingt kalorienärmer. Aber selbst wenn, gibt es oft noch leichtere Alternativen. Statt Light-Margarine (40 g Fett pro 100 g) kann man sich zum Beispiel auch fettarmen Frischkäse (17 g Fett) aufs Brötchen streichen.

Weitere Falle: Viele betrügen sich mit Light-Produkten selbst. Der fettarme Käse wird dicker geschnitten, von den leichten Chips doppel so viele gegessen, oder man isst bei nachfolgenden Mahlzeiten mehr. Diese Zusammenhänge sind in mehreren Studien bewiesen worden.

Ihre Strategie: Nutzen Sie die Light-Produkte und natürlich leichte Alternativen, wo es Ihnen schmeckt. Genießen Sie ansonsten, was Sie wirklich mögen. Die Lust auf den superfetten Camembert lässt sich eben nicht mit Harzer abspeisen. So ein schwelendes Bedürfnis führt jedoch häufig zu unkontrolliertem Spachteln von anderen Dingen. Statt einem Stück Schokolade wird dann ein Jogurt, ein Apfel, ein Keks und oft außerdem noch die Schokolade verdrückt.

Der Trick: Begrenzen Sie die Menge. Wenn Sie sich das Begehrte erlauben und mit allen Sinnen auskosten, dann brauchen Sie keine riesige Menge, um die volle Dröhnung an Geschmack zu bekommen. Und weil Ihre Lust bekommen hat, was sie haben wollte, gibt sie endlich Ruhe.

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