Die Rezepte stehen fest, nun geht’s ans Einkaufen. Am besten mit den Kumpels, denn wenn alle mit anpacken, fühlen sich die Tüten nur halb so schwer an. Aber erst schreiben Sie einen Einkaufszettel – das spart Zeit im Supermarkt. Für Ihre größeren Einkäufe notieren Sie alles in der Reihenfolge, wie die Regale in Ihrem Supermarkt angeordnet sind. Das erleichtert auch die Arbeitsteilung, wenn Ihr Team in alle Richtungen ausschwärmt.
Aber Achtung! In Supermärkten wird viel getrickst. Nicht alles, was auf den ersten Blick den Anschein von Frische erweckt, sieht auch zu Hause noch gut aus. Plötzlich haben die Äpfel Druckstellen, der Salat verfaulte Blätter. "Setzen Sie beim Einkaufen immer alle Ihre Sinne ein", rät Armin Valet, Lebensmittelchemiker bei der Verbraucherzentrale Hamburg und Verfasser des Ratgebers Vorsicht, Supermarkt! (Rowohlt, um 10 Euro). "Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Produkt nicht wirklich frisch oder die Verpackung beschädigt ist, dann lassen Sie lieber die Finger davon."
Achten Sie zudem bei vakuumverpackten Produkten wie Fleisch, Jogurt oder Mozzarella unbedingt darauf, dass die Verpackung nicht aufgebläht ist. "Das ist ein Zeichen für Keimbefall", warnt Valet. Möglicherweise tummeln sich darin Millionen von Bakterien, die Gas produzieren. Solche Produkte sind nicht zum Verzehr geeignet, auch wenn auf den ersten Blick scheinbar alles in Ordnung ist. An diesen Frischekriterien erkennen Sie echte Qualität.












































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