
In 100 Gramm Weizenkleie stecken 13,3 Milligramm Zink
Um seinen Bedarf an Zink zu decken, sollte man verstärkt auf naturbelassene Lebensmittel zurückgreifen, da durch die industrielle Verarbeitung ein Großteil der enthaltenen Zinkmenge verloren geht. Produkte aus fein gemahlenem Weizenmehl enthalten beispielsweise über 70 Prozent weniger Zink als aus vollem Korn hergestellte Produkte.
Wichtig: Weizenkleie enthält viele Ballaststoffe, die vom Darm nicht verdaut werden können. Aus diesem Grund ist die Kleie ein wirksames Mittel bei Verdauungsproblemen. Ein bis drei Esslöffeln Weizenkleie, verbunden mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr sorgen dafür, das die Darmaktivität angeregt wird.
