Ob zum Dippen, als Beilage oder als Dressing: Würz-Saucen wie Humus, Guacamole oder Pesto machen die meisten Gerichte erst so richtig lecker. Doch vorsicht: In einigen Gourmet-Tunken stecken nicht wenige Kalorien, andere dagegen liefern wichtige Mineralien und Vitamine. Welche wir Ihnen empfehlen und welche weniger, erfahren Sie in unserer Mediashow.
Eines verraten wir Ihnen aber schon mal vorweg:
Humus gehört zu den empfehlenswertesten Dips. Schließlich sind Kichererbsen relativ fettarm und hervorragende Lieferanten von Eisen, Magnesium und Zink. Wie man den beliebten Aufstrich selber macht, erklären wir Ihnen hier:
Zutaten:
400g Kichererbsen
2 EL Sesampaste (auch Tahina genannt)
Zitronensaft von 2 Zitronen
4 Knoblauchzehen
2 EL Kreuzkümmel
1 getrocknete Chilischote
1 EL Currypulver
Salz und Pfeffer, Paprikapulver (rosenscharf)
Wer getrocknete Kichererbsen verwendet, sollte diese über Nacht in Wasser einweichen. Ansonsten können auch Kichererbsen aus der Dose verarbeitet werden. Diese einfach abtropfen lassen und die Flüssigkeit auffangen.
Die Kichererbsen mit der Sesampaste, dem Knoblauch, etwas Zitronensaft, der Chilischote, dem Curry, etwas Salz und Kreuzkümmel in den Mixer geben. Für eine cremige Konsistenz wird die Masse mit der aufgefangenen Flüssigkeit und 3 bis 4 EL Öl vermischt.
Danach kommt das Ganze für mindestens 2 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank. Vor dem Servieren wird der Humus mit einem Gemisch aus Öl und Rosenpaprika beträufelt. Zu frisch gebackenem Fladenbrot wird der Dip sicher zu einer Ihrer Favoriten.
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