Es soll ja immer noch Menschen geben, die Chilischoten mit kleinen Paprikas verwechseln und beherzt zubeißen. Ein Spaß ist das nicht: Schon kleinere Mengen an Chili treiben die Tränen in die Augen. Auslöser für Zungenschmerzen und Hitzewallungen ist der Inhaltsstoff Capsaicin. Der spricht direkt die Rezeptoren an, die Ihnen bei heißen Speisen Gefahr vor Verbrennung signalisieren sollen.
Was hilft gegen die Schärfe?
Es ist der falsche Impuls, das Brennen durch zu scharfes Chili mit Wasser löschen zu wollen. Vor allem kohlensäurehaltige Getränke verstärken den Schmerz. Erfahrene Chili-Löscher greifen zu trockenem Brot – die Linderung stellt sich nahezu sofort ein.
Wann wird's gefährlich?
Gefahr droht durch Chili eigentlich nur bei der Eigenverarbeitung – zum Beispiel für die Schleimhäute (Augenreiben, Nasepulen). Bei einigen Sorten sorgt sogar der Hautkontakt für regelrechte Verbrennungen.
Wie sie mit Gewürzen gesünder kochen können, zeigen wir Ihnen hier. Machen Sie sich auch schlau über weitere wichtige Gewürze und erfahren Sie mehr über deren Verwendung.












































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