Sie liefern zwar nicht direkt Bakterien, aber Substanzen, die Darmbakterien zur Vermehrung anregen (bestimmte Ballaststoffe).
Vor allem Inulin und Oligofructose aus Schwarzwurzeln und Zichorienpflanzen verwenden Lebensmittelhersteller als präbiotische Zusätze. In beiden Fällen handelt es sich um für den Menschen nicht verdauliche Zuckerstoffe, die bevorzugt von Bifido-Bakterien verspeist werden. Diese Bakterien leben im Dickdarm von gesunden Menschen.
In Labor-Experimenten bremsen die Präbiotika das Wachstum krankheitserregender Mikroorganismen. Im lebenden Menschen ist der Effekt allerdings nicht nachgewiesen. Und auch alle anderen gesundheitsfördernden Wirkungen, etwa ein geringeres Risiko für Dickdarmkrebs, gehören bislang in die Kategorie Wunschdenken.
Men’s-Health-Urteil:
Überflüssig












































0 Kommentare
Kommentar schreiben